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lich sehen konnte, es sei durch eine am Lande hinziehende Strömunggetrieben worden, die aller Wahrscheinlichkeit nach in , hoher Seegegen die Küste nmgebogen batte. Die unmerkliche Abtrifft sovieler Stunden, die zwischen der angestellten Beobachtung des vori-gen Tags und der Entdeckung der Küste abgelaufen waren, hattezugereicht, um das Schiff weithin zn führen; man mußte daher diegegenwärtige Lage ausschließlich dieser einfachen Ursache, zu welchervielleicht noch einige Nachlässigkeit am Steuer im Laufe der Nachteinen Beitrag lieferte, zuschreibcn. In diesem Augenblicke kam einleichter Luftzug vom Lande her, und wenn man den Schnabel seewärtshielt, war es, wie Kapitän Truck nicht zweifelte, möglich, dem Un-glück zu entrinnen, welches das andere Schiff während der Wuth derBö betroffen hatte. Ei» Wrak ist für Seeleute stets ein Gegenstandgroßen Interesses; nachdem daher Mr. Truck alle diese Dinge inBetracht gezogen hatte, kam er zu dem vorerwähnten Entschlüsse,sich über die Geschichte des in Sicht befindlichen Fahrzeugs, soweitcS die Umstände gestatteten, Aufklärung zu verschaffen.
Der Montank hatte drei Boote — das Langboot, ein großessicheres und gut gebautes Fahrzeug, welches in den gewöhnlichenSchoren zwischen dem Fockmast und großen Mast stand — ein Jol-lenboot und einen Kutter. Da dem Schiffe der große Mast fehlte,so war es fast unmöglich, das erstere ins Wasser zu bringen, wäh-rend dagegen die anderen, welche auf beiden Windvierungen anPenterbalken hingen, leicht niedergelassen werden konnten. DiePaketschiffe führen selten andere Waffen, als eine leichte Kanonezu Signalen, die Pistolen des Kapitäns und vielleicht ein paarVogelflinten. Zum Glück waren die Passagiere besser vorgesehen,denn sämmtliche Gentlemen — mit Ausnahme des Mr. Mondayund Mr. Dodge, wenn sie überhaupt, wie Kapitän Truck zu sagenpflegte, zu dieser Categorie gehörten — hatten Pistolen und diemeisten auch Vogelflinten. Eine sorgfältige Untersuchung der Küstedurch die Ferngläser ergab zwar keine Merkmale von FeindeSnähe;