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aber dennoch wurden alle diese Waffen sorgfältig gesammelt, gela-den und in die Boote gebracht, damit man ans den schlimm-sten Fall vorbereitet sei. Mundvorrath und Wasser wurde gleich-falls eingenommen, worauf sich die Partie zum Aufbruch anschicktc.
Kapitän Truck und einer oder zwei Theilnehmer an dem Aben-teuer befanden sich noch auf dem Deck, als Eva in jener seltsamenLiebe zur Aufregung, die oft auch die zartesten Gemüther befällt,ihr Bedauern ausdrückte, daß sie an dem Ausfluge nicht Theilnehmen könne.
„Es liegt etwas eigenthümlich Wildes im Landen an einerafrikanischen Wüste," sagte sie, „und ich glaube, Mademoiselle, einenähere Besichtigung des Wraks würde uns für das Wagniß wohlschadlos halten.»
Die jungen Männer schwankten zwischen den Wunsche, einesolche Begleiterin zu haben, und ihrem Bedenken über die Klug-heit eines derartigen Schrittes. Kapitän Truck erklärte jedoch, vonGefahr könne keine Rede seyn, und da Mr. Efsingham seine Ein-willigung gab, so wurde der ganze Plan dahin abgeändert, daßauch die Damen eingeschloffen werden sollten; denn eine Abwechs-lung in der Eintönigkeit einer Windstille und die Befreiung vondem engen Banne eines Schiffes versprach so viel Vergnügen, daßmänniglich mit Eifer und Freude aus die neue Anordnung einging.
An der Fockraa wurde ein Tau aufgezogen, ein Stuhl hineingeschlungen, und zehn Minuten später schwammen die beiden Da-men im Kutter auf dem Meere. Das Fahrzeug war mit sechsRudern versehen und hatte die Bedienten der beiden Herren Esfing-ham, die der Herren Blunt und Sharp, desgleichen auch die letzt-genannten beiden Gentlemen zur Beniannung, während Mr. Effing-Ham das Steuer lenkte. Kapitän Truck setzte sich in das Jollenboot,in welchem er selbst ein Ruder führte, und hatte SaunderS, Mr.Monday und Sir Georg Templemore zu Gehülfen; denn die Ma-ten und die regelmäßige Schiffsmannschaft waren mit dem Auftackeln