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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Seite
259
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den Deckmantel der Grundsatzfestigkeit und Freihcitsliebc sich breitmache, und daß leider nur zu oft gemeine, persönliche Anfech-tungen alles sittliche Gefühl und allen Rechtssinn verletzen; aberdennoch besteht er darauf, daß die Folgen im Allgemeinen gut scheu."

In einem solchen Falle bedarf es eines unparteiischen Schieds-richters. Ihr habt der Ansicht des Mr. Blunt Erwähnung gethan.6ommo oe Heuno komme garlo bien kranoais!"

Eva stockte und wechselte leicht die Farbe, ehe sie antwortete.

Ich weiß nicht, ob Mr. BluntS Meinung in einer derartigenFrage den Ansichten meines Vaters und meines Vetters gegenübervon Belang ist," sagte sie.Er ist sehr jung, und wir sind nichteinmal darüber im Klaren, ob er überhaupt ein Amerikaner ist."

,,1'ant mieux, ma obere. Er ist viel in dem Lande gewesen,und von dem Eingeborenen hat man sich nicht eben des richtigstenUrtheils zu versehen, wenn ihm gegenüber der Fremde viele Ge-legenheit zu beobachten hatte."

Diesem Grundsätze zufolge, Mademoiselle, müßt Ihr also inallen Punkten, in welchen ich das Unglück habe, mit Euch andererMeinung zu sehn, auf Euer Uriheil über Frankreich verzichten,"versetzte Eva lachend.

Uns tout ä ka.it," cntgegnete die Gouvernantin gut gelaunt.Alter und Erfahrung müssen doch gelten xour guelizue eboso. LtlUonsior Llunt?"

Monsieur Blunt neigt sich, wie ich fürchte, mehr auf dieSeite des Vetter Jack, als auf die meines lieben, theuren Vaters.Er sagt, in der amerikanischen Presse und um dieselbe wimmle esvon Leuten, deren Character, Bosheit, Intoleranz, Unwissenheit,Gemeinheit und sonstige Laster mit allen diesen Liebenswürdigkeitenauf Seiten Mr. Dodge'S wetteiferten. Auch behauptet er, sie üb-ten einen unberechenbaren Schaden durch den Einfluß auf diejenigen,denen keine besseren BclehrungSguellen zugänglich sehen, indem da-durch niedrige Eifersucht und gemeiner Neid an die Stelle der