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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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0I>! äs xrüoo Ihr werdet doch so gütig sehn, Parisnicht zu übersehen" bemerkte Mademoiselle Viefville.

Mr. Dodge verbeugte sich anmuthig, blätterte in seinem Pri-vat-Journal und ließ sich im Herzen der genannten großen Stadtnieder. Nach einigem Räuspern begann er in ernstem pedantischemTone zu lesen, damit hinreichend zeigend, weichen Werth er seineneigenen Bemerkungen beilegte:

,Wie gewöhnlich um zehn dedschunirt eine Stunde, disich äußerst unvernünftig und unpassend finde, wie ihr überhauptin Amerika die allgemeinste Mißbilligung zu Theil werden würde.ES wundert mich nicht, daß ein Volk, welches so ungeeignete Stun-den hält, in seinen Sitten so unmoralisch und verderbt wird. Der Geistgewöhnt sich an'S Unreine, und alle Empfänglichkeiten werden abge-stumpft, wenn man außer den naturgemäßen Zeiten etwas genießt;ich schreibe daher viel von dem Verdcrbniß Frankreichs auf Rechnungder Tagesstunden, in welchen man daselbst die Nahrung zu sichnimmt

Voll» uns ärols ä'iäes!" rief Mademoiselle Viefville.

in welchen man daselbst die Nahrung zu sich nimmt,"wiederholte Mr. Dodge, welcher den unwillkührlichen Ausruf derGouvernante für Beifall hielt, den sie der Richtigkeit seiner An-sicht zollte.,Jn der That muß der Brauch, bei dieser MahlzeitWein zu genießen, zugleich mit der Unsittlichkeit der Stunde einHauptgrund s-yn, warum die französischen Damen in solchem Ueber-maße zu trinken pflegen/"

ülais, monsieur!"

Ihr bemerkt, Mademoiselle stellt die Richtigkeit Eurer Tat-sachen in Frage," bemerkte Mr. Blnnt, der in Gemeinschaft mitallen Zuhörern, Sir George und Mr. Monday ausgenommen, sicheiner Scene zu erfreuen begann, die anfangs nichts als Abge-schmacktheit und lange Weile in Aussicht gestellt hatte.

Ich gebe Euch mein Ehrenwort, daß ich es aus der besten