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„0I>! äs xrüoo — Ihr werdet doch so gütig sehn, Parisnicht zu übersehen" — bemerkte Mademoiselle Viefville.
Mr. Dodge verbeugte sich anmuthig, blätterte in seinem Pri-vat-Journal und ließ sich im Herzen der genannten großen Stadtnieder. Nach einigem Räuspern begann er in ernstem pedantischemTone zu lesen, damit hinreichend zeigend, weichen Werth er seineneigenen Bemerkungen beilegte:
„,Wie gewöhnlich um zehn dedschunirt — eine Stunde, disich äußerst unvernünftig und unpassend finde, wie ihr überhauptin Amerika die allgemeinste Mißbilligung zu Theil werden würde.ES wundert mich nicht, daß ein Volk, welches so ungeeignete Stun-den hält, in seinen Sitten so unmoralisch und verderbt wird. Der Geistgewöhnt sich an'S Unreine, und alle Empfänglichkeiten werden abge-stumpft, wenn man außer den naturgemäßen Zeiten etwas genießt;ich schreibe daher viel von dem Verdcrbniß Frankreichs auf Rechnungder Tagesstunden, in welchen man daselbst die Nahrung zu sichnimmt —
„Voll» uns ärols ä'iäes!" rief Mademoiselle Viefville.
— in welchen man daselbst die Nahrung zu sich nimmt,"wiederholte Mr. Dodge, welcher den unwillkührlichen Ausruf derGouvernante für Beifall hielt, den sie der Richtigkeit seiner An-sicht zollte. „,Jn der That muß der Brauch, bei dieser MahlzeitWein zu genießen, zugleich mit der Unsittlichkeit der Stunde einHauptgrund s-yn, warum die französischen Damen in solchem Ueber-maße zu trinken pflegen/"
„ülais, monsieur!"
„Ihr bemerkt, Mademoiselle stellt die Richtigkeit Eurer Tat-sachen in Frage," bemerkte Mr. Blnnt, der in Gemeinschaft mitallen Zuhörern, Sir George und Mr. Monday ausgenommen, sicheiner Scene zu erfreuen begann, die anfangs nichts als Abge-schmacktheit und lange Weile in Aussicht gestellt hatte.
„Ich gebe Euch mein Ehrenwort, daß ich es aus der besten