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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
247
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heit auSzusprcchen erlaubt, und ich denke daher, die Gesellschaftwürde es Euch sehr Dank wissen, wenn Ihr alle Bedenken besei-tigtet und uns Eure Privatansichten über die verschiedenen Völker,die Ihr besucht habt, inittheiitet. Erzählt uns etwas von jenemDitter, den Ihr am Rhein machtet."

Es steht zu hoffen, daß Mr. Dodge seine Bemerkungen zuveröffentlichen gedenkt," sagte Mr. Sharp,und cS wäre nicht recht,also seinem Stoffe vorzugreifen."

Ich bitte Gentleman, baß ihr euch um deswillen keine Sorgemacht, denn mein Werk wird weniger aus Privatanekdoten be-stehen, als vielmehr philosophischer und allgemeiner Natur seyn.SaunderS holt mir das Manuskript, das Ihr auf dem Simse unsresStaatsgemachs neben Sir Georges Patent-Zahnstocheretuis findenwerdet. Dies ist das Buch; und nun muß ich die Gentlemenund Ladies bitten, eingedenk zu seyn, daß ich hier nur die Ideenaufzeichnete, wie sie mir eben aufstiegen, ohne daß bis jetzt diereiferen Betrachtungen daran geknüpft sind."

Genießt ein wenig Punsch, Sir," unterbrach ihn der Kapi-tän abermals, indem er sein hartes Nordwestergesicht in die Faltender gesetztesten Aufmerksamkeit legte.Nichts klärt die Stimmebesser, als Punsch, Mr. Dodge. Die Säure verbannt die Heiser-keit, der Zucker sänftigt die Töne, das Wasser macht die Zungegeschmeidig und der Jamaika kräftigt die Muskeln. Mit einer hüb-schen Menge Punsch in sich wird der Mensch bald ein andererich habe den Namen jenes großen Redners aus dem Nlterthum ver-gessen indeß, Vattel hieß er nicht."

Ihr meint den Demosthenes, Sir; und ich bitte Euch, zubemerken, Gentlemen, daß dieser Redner ein Republikaner war.Uebrigens kann es keiner Frage unterliegen, daß die Freiheit derAusbildung aller höheren Befähigungen sehr günstig ist. Wün-schen die LadicS vielleicht einige Notizen über Paine zu hören, odersoll ich mit etlichen Auszügen über den Rhein anfangen?"