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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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244
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im Stande gewesen, über die Wahl mit sich in'S Reine zu kom-men? Ich habe schon zu tausend Malen gewünscht, eS möchte nureine einzige schöne Frau in der Welt geben; denn der Mann hättedann nichts weiter zu thun, als sich in sie zu verlieben und sieunverweilt zu heirathen oder sich an dem nächsten besten Nagelaufzuhängen."

DaS ist ein grausamer Wunsch für uns Männer," entgegneteSir George,da wir dann zuverlässig wegen der Schönheit Streitkriegen würden."

In einem solchen Falle," nahm Mr. Monday wieder auf,würden wir von gemeinem Schlage den Ansprüchen des Adelsdas Feld räumen und uns mit einfacheren Gefährtinnen begnügen,obgleich der Engländer seine Unabhängigkeit liebt und leicht rebel-lisch werden könnte. Ich habe die Ehre auf Eure Gesundheit undEure Wohlfahrt zu trinken, Sir George."

Ich protestire gegen Euren Grundsatz, Mr. Monday," sagteMr. Dodge,denn er ist ein Eingriff in die Menschenrechte. Voll-kommene Freiheit des Handelns muß in einer solchen Angelegenheiteben so gut behauptet werden, wie in allen andern. Ich räumeein, daß die englischen Damen ungemein schön sind, werde aberstets den Vorzug der amerikanischen Schönen verfechten."

Wir wollen auf ihre Gesundheit trinken, Sir. Es fällt mirnicht ein, Mr. Dodge', ihre Schönheit in Abrede zu ziehen; aberich glaube, Zhr müßt mir zugeben, daß ihr Zauber vergänglicherist, als der unsrer britischen Damen. Gott segne sie übrigens bei-derseits, und ich leere dieses Glas aus vollem Herzen und ausganzer Seele auf das Wohl der zwei Nationen."

Sehr höflich, Mr. Monday; aber was das Hinschwindrn derSchönheit betrifft, so bin ich nicht überzeugt, ob ich Eurer Be-hauptung eins unbedingte Billigung zu Theil werden lassen kann."

Nun, Sir, Ihr werdet zugeben, daß euer Clima nicht das