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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Besatzgegend so lautet, glaube ich das Wort, Mr. Dodgezwingen können, so wird es uns gut genug ergehen; denn ein Nord-ost- oder ein Ostwind kann uns sogar unter den Fetzen, die wirjetzt führen, bald in die Hohe der Inseln bringen. Wir sind frei-lich der Küste sehr nah näher, als mir lieb ist; aber wenn wireine gute Brise kriegen, so ist'S nur um so besser für uns, da sieuns wohl windwärts finde» wird."

Aber diese Paffatwinde, Kapitän Truck" fragte Eoa:wennsie stets in die gleiche Richtung blasen, wie ist es möglich, daß derletzte Sturm unser Schiff in eine Meeresgegend führen konnte,wo sie vorherrschen?"

Das stets, meine theuere jnnge Dame, ist gleichbedeutendmit bisweilen. Obgleich leichte Winde in der Nähe der Paffat-winde vorherrschen, so blasen da doch auch bisweilen Böen undzwar gewaltige Kerle, wie wir kürzlich erst selbst erlebt haben.Ich denke, wir kriegen jetzt gesetztes Wetter, und zähle mit ziemli-cher Sicherheit daraus, daß wir namentlich, wenn wir in einen süd-lichen amerikanischen Hafen einlaufen wollen, wohlbehalten anlan-gen werden, obschon es mit der Geschwindigkeit nicht eben so gutaussehen wird. Ich hoffe, noch vor Ablauf von vier und zwanzigStunden unsere Decken mit weißem Sand bestreut zu sehen."

Rührt dies von einer Naturerscheinung her, welche dieserGegend eigenthümlich ist?" fragte Eva'S Vater.

ES kommt oft vor, Mr. Effingham, wenn Schiffe nahe ander afrikanischen Küste in die stätigcn Winde gerathen. Die Wahr-heit zu sagen, das Land, welches etwa acht oder zwölf Stundenvon uns entfernt liegt, ist nicht sehr einladend, und obschon sich'Snicht leicht ausfindig machen lassen wird, wo sich der Garten Ebenbefindet, so begeht man doch eben kein Wagniß, wenn man be-hauptet, dort könne er unmöglich sehn."

Aber warum sehen wir denn kein Land, wenn wir so garnah an der Küste sind?"