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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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welche ihn so großes Vergnügen an seinen hundert Merkwürdig-keiten finden ließ. Die Hosen, die Rasirmesser, das Toilettcn-EtuiS,die Pistolen und die meisten anderen Dinge hätten sich allerdingsin einen Koffer packen lassen; aber Sir George liebte eS, sie täg-lich anzusehen, weshalb sie wo möglich stets vor seinen Augen pa-radiren mußten.

Als Mr. Dodge fand, es sey vergeblich, Sir George Tem-plemore aus dem Paketschiffe fortzuschwatzen, erklärte er plötzlichzum Erstaunen Aller seine Absicht, daß er gleichfalls bleiben wolle.Einige machten Halt, um sich noch in der Hast eines solchen Mo-mentes nach seinen Beweggründen zu erkundigen. Seinem Zim-mergefährten dagegen versicherte er, nur die innige Freundschaft,die er zu ihm fühle, könne ihn veranlassen, auf die Aussicht, dieHeimath noch vor den Herbstwahlen zu erreichen, zu verzichten.

Auch ging Mr. Dodge in dieser Angabe nicht sehr weit vonder Wahrheit ab; denn als amerikanischer Demagoge gab er sichgenau dem Einflüsse jener Gefühle und Neigungen hin, die ihn anallen andern Orten zu einem Höfling gemacht haben würden. Aller-dings war er oder glaubte es wenigstens in einer Diligencemit ein paar Gräfinnen gereist; aber von diesen hatte er sich inFolge der Macht der Umstände zu früh wieder trennen müssen,während er hier einen bona lläo englischen Baronet ganz für sichin einem raumbeschränkten Staatsgemach hatte, und seine Einbil-dungskraft schwelgte in dem Ruhme und dem Glück einer solchenBekanntschaft. Was waren die stolzen und abgemessenen Effing-hamS gegen Sir George Templemore? Er schrieb sogar ihre Zu-rückhaltung gegen den Baronet dem Neide zu eine Leidenschaft,von deren Vorhandenseyn er sehr lebhafte Vorstellungen hatteund fand eine geheime Wonne darin, in einem so kleinen Raumemit einem Manne abgeschlossen zu seyn, der den Neid eines Ef-fingham zu erregen vermochte. Ehe er daher seine aristokratischePrise ausgab, die er allen seinen benachbarten demokratischen