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«r sich doch dem Opfer nicht gewachsen. Andererseits wußte er,daß ihm jetzt ein ganzes Staatsgemach zu Theil werden würde,weshalb der verwöhnte, schwachküpfige junge Mann die augen-blickliche Gemächlichkeit und das Vergnügen, seiner Lieblingsschwächenachzuhängen, der Sicherheit vorzog.
WaS Mr. Dodge betraf, so besaß er die amerikanische Eil-wuth, weshalb er unter die Ersten gehörte, welche ein allgemeinesSchwärmen vorschlugen, sobald ruchbar wurde, daß der Fremdedie Passagiere aufnehmen würde. Im Laufe der Nacht war ereifrig bemüht gewesen, eine Partie zu der „Resolution" zu be-wegen, die Klugheit fordere, daß der Montauk von allen seinenPassagieren verlassen werde; und sogar nachdem dieser Plan fehl-geschlagen war, erging er sich sehr beredt in den Winkeln desSchiffes (denn Mr. Dodge war zu bescheiden und zu rein demokratisch,um je laut zu sprechen, wenn er nicht unter den schützenden Fittigender öffentlichen Meinung stand) über die Zweckmäßigkeit, daß Ka-pitän Truck sein eigenes Urtheil dem der Mehrzahl unterstelle. Erhätte übrigens eben so gut gegen den letzten Sturm schelten undhoffen können, ihn dadurch zum Aufhören zu zwingen, als ihm einderartiger Versuch gegen die festgewurzelten Begriffe welche der alteSeemann von seiner Pflicht hatte, Aussicht versprach; denn kaum warein derartiges Ansinnen hingedeutet worden, als er schon seineWeigerung in einem Tone herausknurrte, der, eben weil er seinePassagiere sonst nicht so zu behandeln pflegte, die Vorstellung auf'sWirksamste zum Schweigen brachte. Nachdem diese beiden Planefehlgeschlagen waren, versuchte Mr. Dodge angelegentlichst, SirGeorge zu überzeugen, daß er seine Interessen und seine Sicher-heit nicht besser wahren könne, als wenn er an Bord des Pro-viantschiffes gehe; aber alle seine Beredsamkeit und der feste Fuß,den er durch unabläßige Schmeicheleien in dem Herzen des An-dern gewonnen hatte, waren außer Stande, die Gemächlichkeits-liebe, namentlich aber die Leidenschaft des Baronet zu überwinden,