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Freunden zur Schau zu Nellen gedachte, beschloß er lieber von seinergewohnten Hast abzulaffen und seinen Lohn in der künftigen Lustzu suchen, in seinem heimischen Kreise von Sir George Temple-more, seinen Raritäten, seinen Reden und Scherzen sprechen zukönnen. Außerdem kitzelte, so sonderbar es auch erscheinen mag,Mr. Dodge doch das Verlangen, bei den EffinghamS zu bleiben,denn obschon seine Eifersucht und das Bewußtseyn ihrer Ueberlegenheitin seinemJnnern nur Haß erzeugte, war er doch jeden Augenblick bereit,Frieden mit ihnen zu schließen, vorausgesetzt, daß dies durch eineunverholene Einräumung der Rechts eines vertraulichen Umgangsgeschehen konnte. Was dagegen die nichts ahnende Familie betraf,die für Mr. Dodge'S Glück von so wesentlicher Bedeutung gewordenwar, so dachte ste nur selten an dieses Individuum, ließ sich wenigträumen, welche hohe Stelle ste in seiner Werthschätzung einnahm,und handelte bloS nach den Eingebungen ihres Geschmackes undihrer Grundsätze, wenn ste keinen Gefallen an der Gesellschaft de«Journalisten finden konnte. Sie glaubte, namentlich in dieser Hin-sicht frei sich bewegen zu können, um so mehr, da ihre Angehörigenschon in Folge der genossenen guten Erziehung selten sich tadelnde Be-merkungen über Personen erlaubten und nie aufKiatschereien eingingen.
In Folge dieser widersprechenden Gefühle von Seiten Mr.Dodge'S — der Verwöhntheit des Sir George Templemore —des Interesses, welches die beiden Gentlemen an Eva nahmen —der Vorliebe Mr. Monday's zu ZbereS und Champagner — des-gleichen der Entschiedenheit Mr. EffinghamS blieben diese Personendie einzigen Insassen der Kajüten des Montauk. Von dem großenHausen, welcher nunmehr abgezogen ist, haben wir bisher nichts ge-sprochen, namentlich da ihn die erwähnte Ueberstedelung an Bord desProviantschiffeS im Laufe unserer Geschichte kein weiteres Inter-esse verleiht.
Wenn wir sagen wollten, es sep Kapitän Truck nicht weh-müthig um'S Herz gewesen, als er das Transportschiff unter den