gewöhnungen bringen auch einen Wechsel in unfern Ansichten her-vor, und er hielt cS jetzt fast für unmöglich, Eva und Mademoi-selle Viefville in eine Lage zu bringen, wie sie sich diejenigen stetsgefallen lassen mußten, welche zu Anfang dieses Jahrhunderts See-reisen machten.
Wie bereits bemerkt wurde, hatten die Kajütenpaffagiere sichverschiedentlich entschlossen. Die Zurückblcibenden bestanden aus denEsfinghams und ihrer Gesellschaft, Mr. Sharp, Mr. Blunt, SirGeorge Templemore, Mr. Dodge und Mr. Monday. Mr. Effing-ham'S Gründe bestanden in der größeren Bequemlichkeit des Paket-schiffes und in der Hoffnung, eine Ankunft an den Inseln würdedas Schiff in die Lage bringen, die geeigneten Ausbesserungen vor-zunehmcn, so daß es Amerika fast eben so schnell erreichen konnte,als das trag segelnde Schiff, welches sie eben erst verlassen hatte.Mr. Sharp und Mr. Blunt hatten erklärt, daß sie seinen Glücks-stern theilen wollten — eine mittelbare Redeweise, die eigentlichder Tochter galt. Daß John Efsingham blieb, verstund sich vonselbst, obschon er dem Fremden den Vorschlag gemacht hatte, ersolle sie nach einem Hafen tauen. Die Ausführung desselben schei-terte jedoch an dem Umstande, daß die beiden Kapitäne über denSteuerkurs nicht einig werden konnten, wie sich denn auch eineernstlichere Schwierigkeit in Betreff der Vergütung herausstellte,da der Fremde einige ziemlich verständliche Minke über Bergegeldfallen ließ. Mondah dagegen mochte sich nicht von den Vvrräthendes Stewards trennen, von denen ihm jetzt, wie er richtig folgerte,weit mehr zufallen mußte, als früher.
Sir George Templemore war an Bord des VorrathschiffeSgegangen und hatte durch einige sehr klare Demonstrationen seineAbsicht angedeutet, sich selbst und die sechsunddreißig Paar Hosennach diesem Fahrzeug zu überpflanzen; als er jedoch die Einrich-tungen und namentlich den beschränkten Platz sah, in welchem ersich und seine zahlreichen Merkwürdigkeiten unterbringen sollte, fühlte