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Cornwall waten müssen; aber jetzt, glaube ich, haben sie'S wahr-scheinlicher mit dem Sand der großen Wüste Sahara zu versuchen."
„Es steht zu hoffen, daß sie diesem letzteren Unglück eben sogut entkommen sind, wie dem ersten," bemerkte Mr. Effingham.
„Möglich; aber der Wind hat nach Nordwesten umgeschlagenund in den letzten zwölf Stunden nicht bloS geseufzt. Capo blancoist keine hundert Stunden vor uns, und bei seiner Reisegeschwin-digkeit kan» der Gentleman mit dem Sprachrohre jetzt über denTrümmern seines Schiffs philosophiren, wenn er nicht verständiggenug war, mehr nach Weste» umzuholen, als wir ihn zuletzthaben steuern sehen. Sein Schiff hätte den Namen ,Scutck ^ undnicht,Foanck erhalten sollen."
Männiglich diücktc die Hoffnung aus, daß dem Schiffe, obschonsie demselben ihre eigene gegenwärtige Lage zuschreiben mußten,nichts Schlimmes begegnet seyn möchte, und alle Gesichter heitertensich auf, als sie das Tuch fallen sahen, zum Zeichen, daß die Ge-fahr vorüber sep. Der Wind ließ überhaupt so schnell nach, daßdas Marssegel kaum aufgchißt war, als schon der Befehl ertheiltwurde, ein weiteres Reff auSzuschülteln, und im Laufe von einerStunde war alles schwere Tuch, das vor dem Wind ziehen konnle,gesetzt, ausschließlich in der Absicht, das Schiff stetig zu halten.
Die See war übrigens noch immer furchtbar anznsehcn, undKapitän Truck mußte von seinem Kurse abhalten, um die Gefahreiner Ueberschwemmung der Decken zu vermeiden. Das Nennenmit den Wellenkämmen hatte jedoch sein Ende erreicht, denn dieWogen hören, wenn sich die Gewalt des Windes erschöpft hat, baldauf, überzuschlagen und sich zu brechen.
Zu keiner Zeit ist die Bewegung des Schiffes unangenehmeroder überhaupt gefährlicher, als in dem Zwischenräume zwischendem Aushören eines heftigen Sturmes und dem Eintreten einesneuen Windes. Das Schiff wird ganz unlenksam und gleitet in" Scud, die vom Wind gejagte Wolke.