Tische setzen und unsre Zähne so scharf brauchen, als Eure Bruderam Lande dort, die sich vielleicht zun, Frühstück mit einem gebra-tenen Säugling verlustiren."
SaunderS, der, so zu sagen eir oktloio, an dergleichen Kapitelgewöhnt war, ging schmollend an seine Arbeit und trug Sorgedafür, einen gebührenden Theil seiner üblen Laune auf Mr. Toastabzuladen, der natürlicherweise in demselben Verhältnisse, wie seinOberer, an der eigenen Person das Gewicht von Kapitän Truck'SAnsehen tragen mußte. Es ist vielleicht ein Glück, daß die Naturauf diese leichte und augenfällige ErleichterungS-Meihode hinge-wiesen hat, da sonst die rohe Gewohnheit auf einem Schiffe dasVerhältniß zwischen dem Befehlshaber und dem, welcher zu gehor-chen verpflichtet ist, mitunier fast unerträglich machen würde.
Die Entladungen des Kapitäns waren jedoch nur von kurzerDauer, und bei gegenwärtiger Gelegenheit gerieth er bald in eineungewöhnlich gute Stimmung, da jede nachfolgende Minute mehrund mehr die erfreuliche Gewißheit brachte, daß sich der Sturmseinem Ende näherte. Der Meister des Montauk hatte seine dritteCigarre beendigt und wollte eben Befehl zum Entreffen des Fock-segels und zum Aufziehen des dicht ger-fften großen Marssegelsgeben, als die meisten Passagiere, zum erstenmal diesen Morgen,aus dem Decke erschienen.
„Wir sind jetzt Guinea näher, als mir lieb ist, Gentlemen,"rief ihnen Kapitän Truck als Gruß zu, „und haben die schönsteAussicht, uns bald quer über den ganzen Atlantischen schlagen zumüssen, was vielleicht eine Fahrt von dreißig oder fünfunddreißigTagen ausmacht. Lassen wir übrigens nur diese See ruhig werden,und dann hoffe ich, Euch zu zeigen, was der Montauk außer denPassagieren und der Ladung noch in sich hat. Ich denke, wirwerden das Foam noch eben so gut vom Halse kriege», als die Bö.Einmal meinte ich, seine Leute dürften wohl an die Küste von