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die Wellentröge hinab, während das Wasser über die Decken her-einbricht, und oft ernstlichen Schaden anrichtet; auch haben Spie-ren und Tackelwcrk viel auSzustehen, weil sie den plötzlichen unge-stümen Wellenstößen Trotz bieten müssen. Alles dies-wußte KapitänTruck wohl, weshalb er denn auch, ehe er das Deck verließ, umdem Aufgebote zum Frühstück zn folgen, Mr. Leach die größte Vor-sicht einschärfte.
„Die neuen Wände, die wir in London anschlugen, wollen mirnicht gefasten," sagte er, „denn das Tauwerk hat sich während dieserBö in einer Weise gestreckt, daß das alte Tackelwerk zu straff an-gespannt ist. Haltet daher Alles bereit, damit gleich nach demFrühstück der Mannschaft ein frisches Zngnetz daran angelegt wer-den kann. Wohlgemerkt, haltet das Schiff aus dem Troge, Sir,und gebt auf jeden Roller Acht, den Ihr Euch nachstürzen seht."
Erst nachdem Kapitän Truck diese Einschärfungen zu verschie-denen Malen wiederholt und zwischenhinein nach dem Wind oderetliche Minuten lang nach den Masten gesehen hatte, begab er sichnach der Kajüte hinunter, um über Mr. SaunderS Kaffee zu Ge-richt zu sitzen. Sobald er in seinem Throne oben an der langenTafel Platz genommen und den Passagieren die gebührende Auf-merksamkeit erzeigt hatte, übte er die Pflicht der Restauration, wieder Steward in seiner gezierten Rede das Essen zu nennen pflegte,mit einem Eifer, der ihn bei solcher Gelegenheit nie im Sticheließ. Er hatte eben eine Tasse des Kaffees zu sich genommen, überwelchen von SaunderS eine Vorlesung gehalten worden war, als einschweres Flappen der Segel ankündigte, daß der Wind plötzlichganz und gar aufgchört hatte.
„Dies ist eine schlimme Neuigkeit," sagte Kapitän Truck, alser hörte, wie die Leinwand lose gegen die Masten schlug. Esist mir nie lieb, wenn ein Schiff seine Fittigc schüttelt, währendschwere See vorhanden ist; aber immerhin sind wir hier besserdaran, als in der Wüste Sahara, und so will ich Euch denn, meine