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wo Ihr allen Grund zum Wohlverhalten hättet. Höre ich nocheinmal von einem so ärmlichen Plempel, so setze ich Euch an'SLand und lasse Euch einen Sommer oder zwei nackend und unterden OrangoutangS herumlaufen."
„Ich gebe mir bei allen passenden Gelegenheiten Mühe, Euchund Allen, mit denen ich zu segeln die Ehre habe, nach Gefallenzu handeln", entgegnete der Steward; „aber der Kaffee, Sir,kann in solchem Wetter, Sir, unmöglich sehr gut seyn, Sir. Ichmeine, der Wind muß ihm den Wohlgeschmack weggeblasen haben,denn ich würde es ja gern gestehen, wenn er nicht so gut wie ge-wöhnlich gerochen hätte, als ich die Ehre hatte, ihn zuzubereiten.WaS Afrika betrifft, Sir, so schmeichle ich mir, Kapitän Truck,daß Ihr mich zu hoch schätzt, um zu glauben, ich paffe in die Ge-sellschaft der ungebildeten und ungezogenen Menschen, welche jeneswilde Land bewohnen. Ich erinnere mich nicht, ob meine Vor-fahren aus diesem Theile der Welt kommen oder nicht; aber wenn'Sauch der Fall ist, Sir, so haben mich meine Manieren und meinBeruf hoffentlich ganz unfähig für eine Gemeinschaft mit ihnengemacht. Ich weiß, ich bin nur ein armer Steward, Sir; aberIhr werdet Euch gefälligst erinnern, daß Euer großer Mr. Vattelauch nichts Anderes war, als ein Koch."
„Hole der Teufel den Kerl, Leach; ich glaube, nur dieserDünkel ist Schuld daran , daß wir die letzte Zeit so schlechten Kaffeeerhalten haben. Meint Ihr, es könne wahr seyn, daß ein sogroßer Schriftsteller wirklich nichts Besseres war, als ein Koch,oder wollte mich jener Engländer nur aufziehen und mir den Kü-chenwitz des Küstenvolkes zeigen? Ich möchte dies fast glauben,wenn nicht auch die Damen ihr Zeugniß abgelegt hätten; aber diesewürden sich doch wahrscheinlich nicht zu einem solchen unanständigenSpaffe hergebc». — Warum habt Ihr da beigelcgt, Sir? PacktEuch in Eure Speisekammer und vergeht nicht, daß die Bö sick-gebrochen hat. Wir wollen uns inSgesammt diesen Morgen zu