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wenigstens mehr Achtung gegen uns verrathen haben^ obschonbeide versichern, sie hätten nicht gewußt, daß mein Vater an Bvrddes Monlauk seine Ueberfahrt genommen habe — ein Umstand,welcher wohl wahr seyn kann, denn Ihr wißt, daß die Kajüte,welche wir erhielten, anfänglich von einer andern Gesellschaft ge-miethet war."
„ES sollte mir leid thun, Ma'am, wenn es einer dieser Herrenan Achtung fehlen ließ."
„ES ist nicht sonderlich schmeichelhaft, wenn ein junges Frauen-zimmer die unfreiwillige Bewahrerin der Geheimnisse zweier gedan-kenloser Männer abgeben soll — dies ist Alles, meine gute Nanny.Wir kennen sie nicht wohl «erraihen und sind deßhalb pan tovosihre Vertrauten. Das Nnterhaltlichste dabei ist, daß sie gegenseitigvon ihrem Gehcimntß unterrichtet sind — zum Theil wenigstens,und in hundert Fällen in eine ganz entzückende Verlegenheit ge-rathen. Was mich betrifft, so habe ich kein Mitleid mit ihnen,sondern denke, daß sie diese Strafe Wohl verdienen. Sie werdenvon Glück sagen können, wenn ihre Bedienten sie nicht verrathen,noch ehe wir New-Dork erreichen."
„Dies fürchte ich nicht Ma'am, denn eS sind verständige vor-sichtige Leute, und wenn sie Lust zum ausplaudern hätten, so wür-den sie häufig Gelegenheit dazu gefunden haben; denn Mr. Dodgehat, glaube ich, schon so viele Fragen an sie gestellt, als Sprücheim CatechiSmuS stehen."
„Mr. Dodge ist ein gemeiner Mensch."
„In der Bedientcnkajüte sind alle dieser Ansicht, und Jeder-mann ist dort so gegen ihn eingenommen, daß er keine große Aus-sicht hat, viel zu erfahren. Ich hoffe, Miß Eva, Mammerselle setztkeinen Argwohn in die beiden Gentlemen."
„Zuverläßig keinen andern, als daß sie unüberlegt gehandelthaben, Nanny, denn Mademoiselle Biefville besitzt einen Verstandund Takt, wie man sie nicht leicht wieder findet."