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gen Männern auf Euer ehrliches, gewissenhaftes Herz den günstigstenEindruck geübt hat."
„Ach, Miß Eva, was gilt auch mein Urlheil in Vergleichungmit dem Eurigen, mit dem von Mr. John Effingham und —"
„Das meines Vetters Jack? Im Namen aller Wurcher, Nanny,was hatte denn er mit der Sache zu schaffen?"
„Nichts, Ma'am. Ich kann nur so viel bemerken, daß erseine Lieblinge hat, so gut als ein Anderer, und glaube Wohlsagen zu dürfen, daß auf diesem Schiffe Mr. Dodge nicht ambesten bei ihm angeschrieben steht."
„Ich glaube, Ihr könntet hiezu auch Sir George Temple-more zählen," entgegnete Eva lachend.
Anna Sidley sah ihre junge Gebieterin bedeutsam an undlächelte, ehe sie antwortete; dann aber fuhr sie in der Unterhaltungso natürlich fort, als ob keine Unterbrechung stattgefunden hätte.
„Sehr möglich, Ma'am; auch Mr. Monday können wir bei-fügen und alle klebrigen deS gleichen Schlages. Aber Ihr be-merkt, wie bald er einen wahren Gentleman zu entdecken weiß;denn er steht auf ganz geselligem, freundschaftlichem Fuße mit Mr.Sharp und Mr. Blunt — namentlich mit dem Letzteren."
Eva schwieg, denn die unverholene Berührung dieser beidenNamen wollte ihr nicht gefallen, obschon sie sich selbst kaum denGrund anzugeben vermochte.
„Mein Vetter ist ein Weltmann," nahm sie nach einer Pausewieder auf, als sie bemerkte, daß Nanny sie mit einer Beklommen-heit betrachtete, als fürchte sic, zu weit gegangen zu scyn, „undes kann Niemand Wunder nehmen, wenn er seines Gleichen sobald herausfindet. Es ist uns bekannt, daß diese beiden Herrennicht ganz das sind, was sic scheinen, obschon wir auch nichts Un-rechtes von ihnen wissen, als vielleicht diese thörichte Veränderungihrer Namen. Allerdings wäre es besser gewesen, wenn sie sichunter ihren wahren Bezeichnungen eingeschifft hätten — eS würde