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„Wie wir hören, ist Sir George Templemore ,Baronetund Parlaments-Mitglied für Boodleigksi, im Begriff, unsreamerikanischen Colonien in der Absicht zu besuchen, mit derBedeutung der mißliebigen Fragen, welche eben jetzt dort soviel Aufregung verursachen, sich genauer bekannt zu machenund nach seiner Rückkehr die Sache in den Debatten desUnterhauses zur Sprache zu bringen. Wir glauben, Sir Ge-orge wird am ersten mit dem Paketboote, das von Liverpoolabgeht, aussegeln und zeitig genug wieder znrückkehren, umnach den Osterferien seinen Sitz im Parlament einnehmen zukönnen. Seine Dienerschaft und sein Gepäcke ging gesternmit der Liverpooler Kutsche von London ab. Während derAbwesenheit des BaronetS wird Sir Gervaise de BruSh denJagdbezirk übernehmen, dagegen aber der Haushalt zu Tem-plemore-Hall eingestellt seyn."
„Aber wie kam Sir George hieher?" lautete jetzt ganz natür-lich Mr. Toast'S Frage.
„Da er zu lang in London aufgehalten wurde, so war er ge-nölhigt, sich unsres Schiffes zu bedienen oder zurückzubleiben. DiePassagiere säumen oft eben so lange, Mr. Toast, wie die Matrosen.Ich habe mich oft gewundert, wie Gcntlemen und Ladies so gerneauf sich warten lassen, so daß die Speisen oft ganz schaal und un-schmackhaft werden, während man sie doch warm genießen sollte."
„Saundcrs!" rief die kräftige Stimme des Kapitäns, der jetztvon seinem sogenannten Throne in der Kajüte Besitz genommen hatte.
Die ganze elegante Ausdrucksweise und der vornehme Anstrichdes Steward verschwanden mit einemmale bei dem wohlbekanntenTone; er steckte den Kopf zu der Speisekammerthür hinaus undgab die auf jeden Ruf schiffsgerechte Antwort:
„Ja, ja, Sir."
„Laßt Euer Wörterbuch nur in der Speisekammer dort und