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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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junge Mann wieder auf;eS ist daher nicht wahrscheinlich, daßwir mehr zu besorgen haben, als eine kräftige Bo, die uns we-nigstens dazu helfen kann, jenes überlästigen Gastes ledig zu werden."

Nicht einmal dies möchte ich wünschen, vorausgesetzt, daßwir bei dem Wettrennen den geeigneten Weg verfolgen können.Eine Jagd über das atlantische Weltmeer ist nicht nur unterhaltlichfür den Augenblick, Gentlemen, sondern auch ein Stoff, von demman im später» Leben noch sprechen kann."

Ich bin neugierig, ob etwas der Art möglich ist!" riefMr. Sharp,denn es wäre in der That ein Fall, der einer spätemGeneration ausbehalten zu werden verdiente."

ES ist wenig Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß wir Zeugeneines solchen Ereignisses seyn werden," bemerkte Mr. Blunt;dennStürme auf dem Meere üben auf Schiffe, die in Gesellschaft segeln,denselben trennenden Einfluß, den häusliches Unwetter zu Land inmancher Ehe geltend macht. Nichts ist eine schwierigere Aufgabe,als in sehr schwerem Wetter Schiffe und Flotten zusammenzuhalten,wenn nicht etwa gerade die besten Fahrzeuge geneigt sind, sich derLaune der schlechtesten zu fügen."

Ich weiß nicht, welches Schiff man in dem gegenwärtigenFalle das beste oder das schlechteste nennen kann, denn unser Pla-gegeist scheint in manchen Einzelnheiten viel besser zu sehn, alswir, während wir in andern wieder den Vorrang behaupten. Wennunser ehrlicher Kapitän sich in eine Laune fügen soll, so dürftedies wohl in keiner andern Weise geschehen, als in der, welche einverderbtes Kind von einem launenhaften Vater im Augenblicke desZornes zu gewärtigen hat."

Mr. Truck kam in diesem Augenblicke an der Gruppe vorbeiund hörte seinen Namen aus EvaS Munde mit der Bezeichnungehrlich gepaart, obgleich ihm die übrigen Worte entgingen.

Danke schön für das Compliment, meine theure junge Dame,"sagte er.Ich wünschte nur, Ihr könntet den Kapitän So und so