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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Morgen, um sich von dem Stand der Dinge zu überzeugen, undsämmlliche Männer befanden sich mit Anbruch des Tages bereitsangekleidet auf dem Verdeck. Der Wind hatte die ganze Nachtüber frisch und stätig angehalten, und da auf dem Fahrzeug alleRaaen ein wenig gehemmt, zugleich aber auch die Stengenprall-segel gesetzt waren, so meldeten die Offiziere, daß sie wenigstensvierzig Seemeilen westlich von der Stelle sehn müßten, wo derMontauk geviert hatte. Der Leser kann sich übrigens den Verdrußder Schiffsmannschaft denken, als sie das Fnam ein wenig aufdem Luvbuge und nicht viel mehr als eine Meile entfernt bemerk-ten. Die Corvette hielt mit demselben Eifer auf den Montank ab,welchen sie an den Tag gelegt hatte, als sie am Abend der Aus-fahrt von Portsmouth nach demselben ausholte.

Dies ist in der That eine außerordentliche Beharrlichkeit,"sagte Paul Blunt zu Eva, an deren Seite er stand, als ihm dieseThatsache zur Gewißheit wurde;und ich denke, unser Kapitändürfte gut thun, wenn er beilegte und sich nach der Ursacheerkundigte."

Wir wollen dies nicht hoffen," rief seine Gefährtin mit Leb-haftigkeit.Ich theile den esxrit <lo oorps des Schiffes und er-kläre mich für den wackeren Entschluß, ,daS Ende abzupaffen/ wieMr. Leach sein Vornehmen bezeichnet. Wem könnte es auch ge-fallen, sich in dieser Weise über den Ocean verfolgen zu lassen,wenn nicht die Reise dadurch Interesse gewänne? Im Grunde istes so doch viel besser, als eine langweilige Einsamkeit, und wieviel Leben gewinnt dadurch nicht die Einförmigkeit des Oceans?"

Ihr seyd also der Ansicht, daß der Ocean ein einförmigesSchauspiel biete?"

Er ist mir weit öfter in diesem, als in irgend einem andernLichte erschienen, und ich selbst gebe einen triftigen Beleg dafürab, da ich nie Io mal äe mor gehabt habe. Jetzt aber spreche ichihn von dieser Sünde frei, denn eine derartige Verfolgung bei

Die Heimkehr. ll>