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Truck unverhohlen zugestand, ihr Kreuzer sey ihm auf jedem Gangezu stark, den einzigen ausgenommen, welchen er versuchen wollte.Mr. 'Sharp drückte die Hoffnung aus, daß ste entkommen möchten,und was Sir Georg Templemore betraf, so wiederholte er aber-mals sein großmüthigeS Erbieten, lieber alle Kosten in was immerfür einem französischen, spanischen oder portugiesischen Hafen zu be-zahlen, als daß er mit ansehen könne, wie einem fremden Schiff ineiner Zeit des tiefsten Friedens Nnglimpf widerfahre.
Das Auskunftsmittel des Kapitän Truck bewies, wie richtiger geurtheilt halte und wie sehr er seinen Beruf verstand. ImLaufe einer Stunde stellte sich heraus, daß, wenn unter gegenwär-tigen Umständen ein wesentlicher Unterschied im Segeln der beidenSchiffe stattfand, dieser einigermaßen dem Montauk zu Gunstenkam. Das Foam setzte nun zum erstenmal seine Flagge aus, zumZeichen, daß eS mit dem Schiffe in Sicht zu sprechen wünschte;aber Kapitän Truck lachte nur darüber, denn er erklärte diesenSchritt für ein Merkmal, daß der Gegner die Ueberzeugung ge-wonnen habe, der Montauk werde nicht in das Bereich seines Ge-schützes kommen.
„Zeigt ihm den Bratroost," rief der Kapitän, in fröhlicherStimmung: „eS geht nicht an, sich von einem Manne in Höflich-keit überbieten zu lassen, der uns bereits auf so vielen Gängenausgestochen hat; aber haltet Alles so fest zu, wie eine Kirchenthürean Werkeltagen."
Die letztere Vergleichung war vermuthlich dem Umstande zu-zuschrciben, daß der Kapitän aus einem LandeStheile kam, wo alleReligion sich in die vier und zwanzig Stunden zusammendrängt,welche mit Sonnenuntergang des Samstags beginnen und amSonntag Abend schließen — wenigstens war dies seine eigene Er-klärung von der Sache. Wenn Mr. Truck etwas gelang, so pflegteer stets redselig zu werden, und er begann nun viele trefflicheAnekdoten zu erzählen, die ihm entweder in Person zugestoßen oder