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zur Sprache zu bringen gedachte. Da sich jedermann stumm ver-hielt, um den Grund dieses Besuchs zu erfahren, so fühlte sichMr. Dodge genöthigt, wenigstens Etwas zu sagen, wenn seineWorte auch weniger klar aussielen, als er vielleicht wünschen mochte.
„Wir haben seit unserer Ausfahrt von Portsmouth eineconsiderabel angenehme Zeit gehabt, Miß Effingham," bemerkteer vertraulich.
Eva nickte eine Bejahung, ohne einen Besuch auf sich beziehenzu wollen, der mit ihren Gewohnheiten und ihren Begriffen vonAnstand so sehr in Widerspruch kam. Doch Mr. Dodge war zustumpfsinnig, um den Wink zu verstehe», der in ihrer Zurück-haltung lag.
„Freilich muß ich zugeben," fuhr er fort „daß sie noch ange-nehmer hätte seyn können, wenn sichS diese Kriegsschaluppe nichtin den Kopf gesetzt hätte, uns in dieser beispiellosen Weise zu fol-gen." Mr. Dodge war nemlich ein eben so großer Freund seinesWörterbuchs, als der Steward, obschon er zu den politischen Saun-ders, aber blos zu der höflichen Schule der Wortführer gehörte.„Sir George nennt es eine höchst uncomfortable Procedur, und Ihrkennt ohne Zweifel Sir George Templemore, Miß Effingham?"
„Ich habe gehört, daß sich eine Person dieses Namens anBord befinde, Sir," eugegnete Eva betroffen über diese Vertrau-lichkeit, und die Empfindlichkeit an den Tag legend, mit welcher einegebildete Dame diejenigen, welche ihren Character verstehen, vondenen, bei welchen dies nicht der Fall ist, zu unterscheiden wissen,„kann mich aber nicht der Ehre seiner Bekanntschaft rühmen."
Mr. Dodge fand dieß verwundersam, denn er war ja Zeugegewesen, wie Kapitän Truck seinen Zimmergefährten vorgestellt, undbegriff nicht, wie Leute, die sich vier und zwanzig Stunden in dem-selben Schiffe aufgehalten hatten und sich gegenseitig bei Namenkannten, noch nicht auf dem Fuße der Vertraulichkeit stehen sollten.Cr selbst meinte „wohlbekannt" mit den EffinghamS zu seyn, weil