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Gast verkündigte. Mr. Dodge bat um Einlaß, weil er einenwichtigen Gegenstand zur Sprache zu bringen stabe. Eva lächelte,als ste der allen Nanuh, welche das Amt der Ccremonienmeisterinversah, ihre Zustimmung zunichte, und drückte hastig ihre Vermulhungaus, der Besuch komme wahrscheinlich in der Absicht, den Vorschlagzu Bildung einer DorcaS-Gesellschaft zu machen.
Obgleich Mr. Dodge so kühn war, wie Cäkar, wenn es galtseine Verachtung gegen irgend etwas auSzudrücken, was der Volks-Herrschaft zuwider war, so kam er doch nie in die Gesellschaftruhiger gebildeter Personen, ohne Mißtrauen und Unruhe zu em-pfinden — eine Thatsache, welche in dem einfachen Umstande ihrenGrund hatte, daß er nicht an den Umgang mit denselben gewöhntwar. In der Thal wird ein gemeiner eitler Sinn durch nichtsmehr eingeschüchtert, als durch die Einfachheit und die natürlicheGelassenheit einer guten Erziehung; denn seine Begriffe von Eleganzfind so oberflächlich, daß er anfangs einen Hinterhalt zu witternscheint und vielleicht für aufdringlich gehalten zu werden fürchtet,weil er so viel Ruhe findet, wo seinen vorgefaßten Meinungen ge-mäß Alles Prunk und Getümmel sehn sollte. Mr. Effingham em-pfing den Besuch mit einer Höflichkeit, in der sich ein wenig mehrals gewöhnliche Förmlichkeit ausdrückte, um ihm bemerklich zumachen, daß er sich in einem Privatgemach befinde — eine Vor-sichtSmaaßregel, die, wie der Gentleman wohl wußte, sehr nöthigwar, so balo man mit Leute» von Steadfasts Character zu thunhatte. Jndeß ging all dies an Mr. Dodge verloren, obgleich alleanderen Anwesenden den Takt zu bewundern Gelegenheit fanden,mit welchem der Wirth seinen Gast durch außerordentliche Aufmerk-samkeit in gebührender Entfernung zu halten suchte; denn Letzterermeinte, die Umstände, die man .mit ihm machte, sehen nur eine Hul-digung, auf die er von Rechts wegen Anspruch machen könne.Jndeß wurde doch so viel erzielt, daß er seine Befangenheit verlorund sich der unfeinen Weise entschlug, mit welcher er sein Thema