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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
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der ausdrücklich von ihnen gemietheten Damenkajüte einlnden,während die Anderen draußen am Speisetisch nach den gewöhn-lichen Rationen warmen Getränkes riefen. Das Sprechen unddas Getöse störte ihn; da ihm außerdem sein eigenes Staats-gemach zu dumpf geworden war, so begab er sich auf das Deck,um dort Angesichts des zürnend aussehenden Himmels und derweiten Wasserfläche, die er zu meistern berufen war, zu einer Ent-scheidung zu kommen. Hier lassen wir ihn allein und in zn ver-drießlicher Stimmung, um auch nur zu rauchen, auf dem Halbdeckehin und her gehen, während mittlerweile der Mate im Bcsahntakel-werk gleich einem Affen auf der Lauer sitzt und windwärts undnach Vorne Auslug hält. Wir kehren nach der Kajüte der Es-finghamS zurück.

Der Montauk war eines der edelsten von jenen überraschendschönen yachtartig gebauten Schiffen, die nun so zahlreich zwischenden beiden Hemisphären hin und her gehen und in denen derLuruS mit paffender Bequemlichkeit um die Oberhand wetteifert.Die Kajüten waren mit AtlaSholz und Maser-Ahorn bekleidet;kleine Marmorsäulen trennten die polirten Fourniere, und reiche Tep-piche bedeckten den Boden. In der Mitte der Hauptkajüte warder große Tisch festgcmacht; in der jedoch, welche von Eva bewohntwurde, und etwas kürzer, aber eben so breit war, befand sich durch-aus keine derartige Belästigung, obschon sie mit SvphaS, Polstern,Spiegeln, Schemeln, Seitentischen und einem aufrechten Piano aus-gestattet war. Die Thüren zu den StaatSgemächern und anderen Be-quemlichkeitsräumen waren an den Seiten und Enden angebrachtkurz die Damenkajütc hatte zu jener Stunde eher das Ausseheneines geschmackvollen Boudoirs, als das eines Gelasses in einembeengten gewöhnlichen Schiffe.

Hier war nun Alles, was ein Anrecht an diesen Platz hatte,nebst Mr. Sharp und Mr. Blunt, welche eingeladen worden, ver-sammelt, als mit einemmalc ein Pochen an der Thür einen weiteren