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kehr des nächsten Morgens Einiges von der ffunkernden Eitelkeitdieses Schiffes einzubüßen."
„Das Fahrzeug scheint mir in guien Händen zu sepu," ent-gegnetc Mr. Effingham. „Ich habe die Mannschaft aufs Genauestebeobachtet, denn ich war, obschon ich mir keinen Grund dafür an-zugeben weiß, in Betreff dieser Fahrt ängstlicher, als bei irgendeiner andern von den neunen, die ich bereits gemacht habe."
Während dieser Worte ließ der Vater unwillkührlich den Blick»ach Eva nicdergleiten, die sich mit Innigkeit an ihn angeschmiegthatte, um ihre leichte Gestalt in dem Stoßen des Schiffes aufrechtzu erhalten. Sie begriff vielleicht seine Gefühle besser, als er selbst;denn da sie von Kindheit an seine zärtliche Sorgfalt kannte, sowußte sie wohl, daß er selten an Andere oder auch nur an sichselbst dachte, so lange ihr eigenes Wohl seine unermüdliche Liebein Anspruch nahm.
„Vater," sagte sie lächelnd, indem sie zu seinem ernstenAntlitze ausblickte, „wir haben schon weit wildere Wogen gesehen,als hier, und dieß noch obendrein in einem viel gebrechlicherenFahrzeuge. Erinnert Ihr Euch nicht des erbärmlichen Nachensauf dem Wallenstädter See? Ich hörte Euch damals sagen, daßwirkliche Gefahr vorhanden sey, und doch sind wir Alle nur mitein Bischen Schrecken davongekommcn."
„Ich erinnere mich vollkommen jener Fahrt, meine Liebe, undhabe auch unfern wackeren Begleiter nicht vergessen, der uns injenem verhängnißvollen Augenblicks so gute Dienste leistete. Ohneseinen kräftigen Arm und seine zeitige Beihülfe wäre es, wie Duweißst, nicht bei dem bloßen Schrecken geblieben."
Obgleich Mr. Effingham während dieser Worte nur seineTochter ansah, bemerkte doch Mr. Sharp, welcher mit Interessezuhörte, den raschen Blick, welchen Eva nach Paul Blunt Hingleitenließ, und cS durchzuckte ihn eisig kalt, als er wahrnahm, wie ihreWangen die Glnth wiederzuspiegeln schienen, welche das Antlitz