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„Oder Bau,-Berg- und W e g - In spektorS-Substitut!"fügie Mr. Scharp lachend bei. „Nein, nein, das geht kaum. Bluntist zwar ein guter altenglischer Name, hat aber doch nicht Feinheitgenug für einen Italiener, Deutschen, Spanier oder überhaupt fürJemand anders, als für John Bull und seine Familie."
„Ich für meinen Theil sehe nicht ein, warum es nöthig wäre,alles dies so stumpf aufzufassen. Vielleicht hielt der Gentlemandie derbe Freimüthigkeit, die der Name gleichfalls bezeichnet, füreine gute Reiseei'genschaft."
„Sicherlich kann er seinen wahren Namen nicht verborgen haben."
„Mr. Sharp, Mr. Blunt; Mr. Blunt, Mr. Sharp," entgeg-net« Eva lachend, bis ihre klaren Augen vor Lust zu tanzen schienen.Es wäre freilich etwas lächerlich, wenn so viel Höflichkeit vonSeiten unsres CeremonienmeisterS einer so argen Mystification unter-worfen worden wäre- Ich habe sagen hören, dergleichen flüchtigeVorstellungen sehen unter euch Männern von geringem Belang, unddies könnte wohl hier der Fall sehn."
„Ich wollte, ich dürfte fragen, ob eS wirklich so ist."
„Würde ich mich einem Andern gegenüber eine solche Rück-sichtslosigkeit zu Schulden kommen lassen, so müßtet Ihr noihwen-dig für Euch selbst auch mißtrauisch werden. Außerdem bin ichals Protestantin eine abgesagte Gegnerin der Ohrenbeichte."
„Ihr werdet nicht zürnen, wenn ich frage, ob sich der RestEurer Gesellschaft seiner gleichfalls erinnert."
„Mein Vater, Mademoiselle Viefville und wieder die vortreff-liche Nanny Sidley; bei der übrigen Dienerschaft wird es schwerlichder Fall sehn, da er uns nie besuchte. Mr. John Effingham reistedamals in Aegypten und bekam ihn gar nicht zu Gesicht; auchtrafen wir nur in Gesellschaft mit ihm zusammen. Der Umstand,daß ihn Nanny kennt, rührt einfach daher, daß sie ihn im Pratersein Pferd anhalten sah, weil er sich über den schönen Morgenmit uns unterhalten wollte."