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Bericht über den Stand des WetierS, welchen der Steward anden Kapitän abgegeben hatte, war sachgemäß gewesen, und letztererstand jetzt in dem Tackelwerke des großen MasteS, um windwärtsdie Wolken und im Lee die Kriegsschaluppe zu beobachten. Ausseinem Benehmen ließ sich ersehen, daß er Vergleichungen anstellte,die wesentlich zum Nachtheil des Engländers ausfielen.
Der Tag war schön und der Montauk, welcher sein Tuch edeltrug, holperte — um uns der Sprache des Stewards zu bedie-nen — gleichfalls unter Allem, was ziehen wollte, von den Bram-segeln abwärts, unter einem Winde weiter, der etwa zwei Strichevon der Schiffsrichtung abwich. Da der Wellenschlag nicht be-deutend war, so lief das Schiff mit einer Geschwindigkeit von vollenneun Knoten, obschou sie mit der Gewalt des Windes wechselte.Der Kreuzer hatte bisher ihnen nachgesteuert; aber es begannensich jetzt Zweifel zu erbeben, ob er wirklich Jagd mache oder blosgleich dem Montauk zu einer Westfahrt bestimmt war — ein ge-wöhnlicher KnrS für alle Fahrzeuge, welche aus dem Kanal zukommen wünschen, selbst wenn sie nach dem Süden zu gehen beab-sichtigen, da die Klippen und Fluthen der französischen Küste inlangen Nächten gar unbequeme Nachbarn sind.
„Am Ende weiß nicht einmal Jemand," bemerkte der Kapitänlaut, „ob der Kutter, welcher uns zu entern versuchte, zu demSchiff im Lee gehört."
„Ich kenne das Boot, Str," entgegnele der zweite Mate;„und das Schiff ist das Fo am." *
„So soll eS vorwärts schäumen, wenn eS uns zu sprechenwünscht. Hat Jemand von Tagesanbruch an seine Stellung beob-achtet?"
„Wir haben um sechs Uhr den Compaß gestellt, Sir, und dieCorvette änderte seit drei Stunden ihren Kurs nicht so weit, alsman von einem Belegnagel zum andern messen kann. Aber der» Schaum.