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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Rumpf hebt sich schnell. Man kann jetzt bereits die Geschützpfor-ten unterscheiden, während um die Dämmerung der Rand ihrergroßen Segel noch unter der Wafferkrümmung stand."

Ha, ich sehe, ein leichtgehendes Foam also. Wenn dies derFall ist, so wird die Schaluppe gegen Abend uns eingeholt haben."

Wenn cs so weit kommt, Kapitän, werdet Ihr ihm eineBreitseite von Vattcl geben müssen," fiel John Effingham in seinerkalten, spöttischen Weise ein.

Wenn er nur um deswillen kommt, so soll ihm davon ge-gönnt seyn, soviel er führen kann. ES fängt mir an zweifelhaft zuwerden, Gentlemen, ob's dieser Kerl nicht im Ernst meint. Istdies wirklich der Fast, so werdet ihr Gelegenheit finden, mitanzu-sehen wie Schiffe gehandhabt werden, wenn sich Matrosen darauftummeln. Ich lasse mir's gefasten, die Erfahrung eines armen ab-und zugehcnden Burschen, wie ich bin, gegen die Geometrie und denHamilton Moore eines jungen KriegSschiffofficierS auf die Probezu setzen. Na, ich wette darauf, jener Kunde dort ist ein Lord oderdoch eines Lords Sämling, während der arme Jack Truck nichtsAnderes vorstellen kann, als was ihr an ihm seht."

Glaubt Ihr nicht, eine halbstündige Nachgiebigkeit von unsrerSeite dürfte die Sache mit einemmale zu einem freundschaftlichenSchluß bringen?" bemerkte Blunt.Wenn wir auf ihn zuliefen,könnte der Zweck seines Nachsetzens in einigen Minuten ermit-telt seyn."

Wie und den armen Davis sollen wir der Raubgier diesesschuftigen Attorney preisgeben?" rief Sir George Templemore mit«delmüthiger Wallung.Lieber wollte ich alle Unkosten selbstbezahlen, nur damit wir in den gelegensten französischen Hafencinlaufen und den ehrlichen Kerl entspringen lassen könnten."

ES ist nicht wahrscheinlich, daß ein Kreuzer versuchen wird,auf offner See einen einfachen Schuldner aus einem fremde» Schiffezu nehmen."