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„Für de» Montauk wohl, Sir; man lernt an ihn glauben indieser Brise."
„Aber geht er in der Richtung, welche wir zu nehmen wünschen?"
„Wenn der Gentleman nach Amerika zu spazieren wünscht,so wird er wahrscheinlich hinkommen, falls er sich nur ein bischengedulden kann."
Mr. Sharp zog die Thüre zu, und es entschwanden zehn Mi-nuten ohne weitere Fragen. Der Steward begann sich bereits derHoffnung hinzugeben, daß die Morgenkatechisation vorüber sey, ob-schon er den Wunsch vor sich hinbrummte, die Gentlemen möchten„sich austhun" und selbst Nachsehen. Nun hatte aber bisher Saun-ders nicht mehr als die Fragesteller von der eigenthümlichen Lagedes Schiffs gewußt, in welchem er so glcichgiltig über das Wound über die Winde hinschwamm, wie die Menschen mit der Erdeweiter kreisen, ohne an Parallaren, Knoten, Ekliptik und Sonnen-wenden zu denken. Da übrigens ungefähr die Zeit war, um welchesich der Kapitän vernehmen zu lassen Pflegte, so schickte er einenGehülfen auf's Deck, um auf die gewöhnlichen Fragen seinesCommandeurs vorbereitet zu sepn. Ein paar Minuten waren zu-reichend, um ihn über den wahren Stand der Dinge au courantzu setzen. Die nächste Thüre übrigens, welche sich öffnete, war diedes Mr. Blunt, welcher seinen Kopf mit wirren Locken, welcheauf das eben verlassene Lager hindeuteten, in die Kajüte steckte.
„Steward!"
„Sir."
„Wie ist der Wind?"
„Ganz aufheiternd, Sir."
„Aber aus welcher Richtung?"
«Ungefähr aus Süden, Sir."
„Stark?"
„Eine hübsche Brise, Sir." ^
„Und die Schaluppe?"