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Lande reise, wo man wahrscheinlich wenig Französisch zu hörenbekommen wird, so dürfte er sich wohl bald in gröberen Verstößenverlieren."
Die Beiden wandten sich nun wieder ab und setzten das Ge-spräch fort, welches sie durch diese unbedeutende Bemerkung unter-brochen hatten.
„Es könnte wohl der Fall seyn, daß Ihr auch außerdem nochJemanden bekannt wäret," nahm Eva wieder auf, sobald sie ausder Lebhaftigkeit der Unterhaltung, in welcher die Französin undMr. Blunt begriffen waren, die Uebcrzeugung gewonnen hatte,daß ihre Bemerkung nicht gehört werden konnte.
„Sicherlich könnt Ihr doch ihn nicht meinen."
„Allerdings meine ich ihn. Scyd Ihr so ganz überzeugt,daß Mr. Sharp, Mr. Blunt — Mr. Blunt, Mr. Sharp sich niezuvor gesehen haben?"
„Ich glaube, cS geschah das erstemal, als wir miteinander indas Boot traten. Er ist ein gebildeter junger Mann und scheintsogar mehr zu seyn, als Deine flüchtige Bekannlschaft vermuthenläßt; solche Leute vergißt man nicht so leicht. Ueberhaupt zeichneter sich vortheilhaft vor der übrigen SchiffSgesellschast aus — seydIhr nicht der gleichen Ansicht?"
Eva gab keine Antwort, weil sie wahrscheinlich glauben mochte,daß ihr Gefährte nicht auf einem Fuße von Vertraulichkeit zu ihrsiche, um berechtigt zu seyn, sie über ihre Meinung von Andernzu fragen. Auch besaß Mr. Sharp zuviel Weltkenntnis!, um denbegangenen kleinen Verstoß nicht zu bemerken; nachdem er daherin scherzendem Tone die junge Dame um so viel Mitleid gebetenhatte, ihn nicht zu verrathen, gab er dem Gespräch mit der Ge-wandtheit eines Mannes, welcher einsah, daß er die Unterhaltungnicht fortführen konnte, ohne ihr einen Character von Vertraulich-keit zu verleihen, den Eoa zu gestatten nicht geneigt war — eineandere Wendung, die sich um so glücklicher herbeiführen ließ, weil