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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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daß sich Eure Gerichtsbarkeit nicht über Kanonenschußweite er-strecke: hat man einmal so viel hinter sich, so ist Euer Ansehennicht halb so viel Werth, als das meines Oberkochs, welcher dochwenigstens die Gewalt hat, seinen Gehülsen die Kessel stutzen zulassen. Wohlan, Sir, wenn Ihr noch zehn Minuten länger hierbleibt, so sind wir volle drei Stunden von Eurem nächsten Lande ab,und dann befindet Ihr Euch nach Schiffsrecht in Amerika dieskan» doch wahrhaftig als eine rasche Fahrt gelten. Seht, etwasder Art nenne ich eine Kategorie."

Bei dieser letzten Bemerkung ersah das rasche Auge des Ka-pitäns, baß der Wind so weit nach Westen nmgeholt hatte, umein weiteres Laviren unnöthig zu machen, und daß das Schiff jetztvolle acht Knoten in gerader Linie von Portsmouth abfuhr. EinBlick rückwärts belehrte ihn außerdem, daß der Kutter die Zagdaufgegeben hatte und nach der fernen Rhede zurückkehrte. Unterso entmuthigenden Umständen schickte sich der Attorney zum Ab-schied an, denn er fürchtete für sein Boot, das im Schlepptau aufdem Wasser einhcrflog, und sah vollkommen ein, daß er nicht imStande war, den Kapitän zum Beilegen des Schiffs zu zwingen,damit er hinauskommen konnte. Züm Glück war das Wasser nochleidlich glatt, und unter Furcht und Zittern gelang es Mr. Seal,in das Boot zu plumpen, obschon die Fährleute ihm zuvor bedeu-ten mußten, daß sie nicht länger halten würden. Mr. Grab folgtenicht ohne Schwierigkeit nach; aber als ein Matrose eben die Leineloslaffen wollte, erschien der Kapitän mit dem Manne, den sie ge-sucht hatten, auf dem Gange, und sagte in seiner gewinnendstenWeise:

Mr. Grab, Mr. Davis; Mr. Davis, Mr. Grab. Ich stellezwar selten Zwischendeckpaffagiere vor, aber um ein paar alteFreunde zu verbinden, kann ich wohl von meiner Regel abgchen.Ich nenne dies eine Kategorie. Mein Kompliment an MrS. Grab.Laßt die Leine los!"