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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Pfund auf Mr. Handlcads Fersen ja was dieß betrifft, auchauf seinen Kopf oder seine Hände obendrein."

Aber der Polizeidiener wollte sich nicht verdrängen lassen,denn er sah, daß das sechSrudrige Boot dein Schiffe uachkam, undda er wohl wußte, wie wichtig es für seinen Clienten war, eineNechnungSauSgleichung zu erzwingen, so meinte er, es dürfte vondieser Seite her wohl Succurs zu erwarten sehn. Mittlerweilehatte diese neue Bewegung von Seiten der Verfolger die allge-meine 'Aufmerksamkeit geweckt und, wie sich erwarten läßt, die Auf-regung, welche gewöhnlich den Antritt einer langen Seefahrt be-gleitet, um das Vierfache gesteigert. Männer und Weiber ver-gaßen den Schmerz des Abschiedes in der Beklommenheit des Au-genblickes und in der Lust, die sich gewöhnlich an eine lebhafteGemüthsbewegung knüpft, wenn ihr nicht eigene Leiden zu Grundeliegen.

Viertes Kapitel.

Wohin so schnell?

Behüt euch Gott! zur HalleGeradenwegs, damit wir dort erfahren.Was ans dem großen Herzog BukinghamSoll werden.

Heinrich VIII.

Aas Zusammentreffen von Reisenden auf einem großen Paketschiffmuß nothwendig Kälte und Mißtrauen zur Folge haben, namenllichbei denen, welche die Welt kennen, und um so mehr, wenn sichs umeine Fahrt von Europa nach Amerika handelt. Die größere Ver-derblich der alten Hemisphäre mit den daraus entspringenden Wech-seln und Lastern das Bewußlsepn, daß der Strom der Auswan-derung sich nach Westen zieht, und die gewöhnliche Annahme,daß nur Wenige die Heimath ihrer Jugend verlassen, wenn sienicht wenigstens durch das Unglück bedrängt werden Alles dies