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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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nur mit großem Widerwillen, wahrscheinlich sein Vorhaben auf-gegeben haben, wenn nicht Sir George Tcmplemore den Kapitänauf ein sechSruderigeS Boot aufmerksam gemacht haben würde,welches aus einer Richtung aus den Montauk zusteuerte, daß manes im Mondlicht wohl unterscheiden konnte.

»Es scheint der Kutter eines Kriegsschiffs zu sehn," bemerkteder Baronet unruhig; denn nachgerade fühlten Alle eine Art per-sönlichen Interesses an dem Entkommen des jungen Ehepaars.

ES ist wirklich so, Kapitän Truck," fügte der Lootse bei;und wenn er ein Signal gibt, habe ich die Verpflichtung, denMontauk beilegen zu lassen."

Dann macht, daß Ihr so schnell als möglich fortkommt, meinguter Freund; denn zu einem solchen Zweck soll mit meiner Zu-stimmung hier weder Brasse noch Bollen angerührt werden. DasSchiff hat gelichtet meine Stunde ist gekommen meine Pas-sagiere sind an Bord und Amerika ist mein Hafen. Wervon mir etwas will, soll mir nachjagen. So was nenne ich nachVattel handeln."

Der Lootse und der Kapitän des Montauk waren ein Paaredler Freunde, die sich trefflich verstanden, obschon Elfterer der-gleichen that, als sey cs ihm Wunder wie ernst mit Erfüllungseiner Pflichten. Das Boot wurde heraufgeholt und der würdigePilot sprang, nachdem er dem Meister einige Winke über die Un-tiefen und Strömungen zugeflüstert hatte, in den Nachen, denman bald weit im Sterne schwimmen sah ein erfreulicher Be-weis, daß sich das Schiff in rascher Bewegung befand. Als derehrliche Bursche schon fast außer Hörweite im Kielwasser stand, riefer dem Montauk noch nach,man solle ja in Zeiten laviren."

Wenn Ihr die Geschwindigkeit Eures Boots gegen die de»LootsenkahnS versuchen wollt, Mr. Grab," rief der Kapitän,sodürfte sich Euch wohl nie eine bessere Gelegenheit bieten. Es isteine schöne Nacht für eine Regatta, und ich wette gegen Euch ein