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terte Frau von mir rathen lassen will, so wird sie nicht mit euchgehen."
„Es geschieht auf ihre Gefahr, wenn sie sich erdreisten sollte."
„Und ich sage Euch, es geschieht auf Eure Gefahr, wennIhr Euch des Versuchs unterfangt, sie gewaltsam von dem Schiffefortznschaffen."
„Gentleinen, Genllemen! — Ich bitte, laßt es doch zu keinenZwistigkeiten kommen," legte sich nun der Kapitän in's Mittel.„Mr. Blunt, Mr. Grab; Mr. Grab, Mr. Blunt. Keine hitzigenWorte, Gentlemen, wenn ich bitten darf. Aber die Fluth fängtschon an abzufließen, Herr Attorney, und ,Zeit und Ebbe/ Ihrwißt ja, wie'S im Sprichwort heißt. Wenn wir länger hier auf-gehalten werden, kann der Montauk erst am zweiten statt am erstenausfahren, und letzteres Datum ist doch in beiden Hemisphärenangekündigt. ES sollte mir leid thun, Gentlemen, euch ohne eurekleinen Vorräthe in die See nehmen zu müssen, und was die Ca-jüte betrifft, so ist sie so voll wie ein Advokatengewiffen. KeinAbhülfemiitel in einem solchen Falle, als das Zwischendeck.—.Legtvorwärts, Leute, und windet los. Ein paar Hände an die Fock-marSsegelfallen. Wir sind so regelmäßig wie unsere Chronometer— unfehlbar den ersten, zehnten und zwanzigsten."
In Kapitän Trucks Darstellung der Sache lag einige Wahr-heit mit ein wenig Dichtung untermengt. Die Fluth war allerdingsgünstig, aber der Wind blies leicht unmittelbar gegen die Rhedeher, und wären die Gefühle des Schiffmeisters nicht durch die Notheiner hübschen, interessanten jungen Frau erwärmt worden, sohätte wahrscheinlich der Paketdienst die Schmach aus sich geladen,ein Schiff um einen Tag später aussegeln zu lassen, als angekündigtworden war. So aber hatte der Kapitän sich der Sache allenErnstes angenommen und versicherte sogar insgeheim Sir Georgeund Mr. Dodge, wenn sich der Polizeidiener und der Attorney nichtaugenblicklich zufrieden geben, so werde er sie mit in die See hinaus