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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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nehmen, ohne sich für verpflichtet zu halten, ihnen auch nur einenTropfen Wasser zu reichen.

Sie können dann vielleicht zu einem bischen Regenwaffer kommen,wenn sie ihre Wämser ausringen," fügte er blinzelnd bei,obschon derOktober ein ziemlich trockener Monat ist in der amerikanischen See."

Paul Blunt'S Entscheidung würde den Attorney und seinen Be-gleiter wohl veranlaßt haben, von ihrem Vorhaben abzustehen,wenn nicht zwei Punkte dabei in Betracht gekommen wären. Beidehatten nämlich das Geschäft auf Spekulation oder nach dem Grund-sätzeohne Leistung kein Geld" unternommen; wenn sie daherunverrichteter Dinge abzogen, war alle Mühe verloren. Auch hatteman die obwaltende Schwierigkeit vorausgesehen, weshalb derOnkel, während sich der Polizeibeamte nach dem Schiffe begab,am Ufer emsig nach seinem Sohn umherspähcn ließ, damit derselbedie Identität des Gatten bezeuge ein Schritt, der schon frühereingeschlagcn worden wäre, wenn man den jungen Mann hätteausfinden können. Dieser Sohn war ein Freier, der von der jungenFrau einen Korb erhalten hatte, und Mr. Grab bemerkte nunvermittelst eines Fernglases, welches er stets bei sich führte, daß dergedachte Gentleman mit so viel Eifer, als durch Bosheit und ge-täuschte Erwartung nur eingegeben werden konnte, in einem zwei-ruderigen Boot auf den Montauk lossteuerte. Die Entfernung desFahrzeugs von dem Schiffe war zwar noch beträchtlich, aber eineigenthümlicher Hut und das Fernglas erhoben seine Person überallen Zweifel. Der Attorney machte den Polizeimann auf dasBoot aufmerksam, und letzterer winkte, nachdem er einen Blickdurch sein Glas gethan hatte, beifällig mit dem Kopfe. Die Freudebemeisterte die gewöhnliche Schlauheit des Elfteren, denn bei demErfolg der Spekulation kam auch sein Stolz mit in'S Spiel: über-haupt ist der Mensch ein so seltsam organisirtcs Wesen, daß er sichinDurchsüh rung eines Anschlages, der in keiner Weise zu rechtfertigen