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England, dies die Insel Wight, und der Montauk hat seinenAnkergrund auf gutem englischem Boden. Es fällt Niemand ein,Herr Attorney, Euch Euer Ansehen streitig zu machen oder dasdes Königs in Frage zu stellen. Mr. Blunt hat bloS eine An-deutung hingeworfe», Sir — oder vielmehr auf den Unterschiedzwischen Schelme» und ehrlichen Leuten aufmerksam gemacht. Ver-laßt Euch darauf, es handelt sich um Weiler nicht — Mr. Seal,Mr. Blunt; Mr. Blunt, Mr. Seal, lind es ist Tausendschade,daß man in der Regel diesen Unterschied nicht bereitwilliger gel-ten läßt."
Der junge Mann machte eine leichte Verbeugung und tratmit einem Gesichte, das Wohl theilweise in Folge des Gefühlserglühen mochte, sich unerwartet unter so vielen Fremden augen-fällig gemacht zu haben — ein wenig aus der Halbdeckgrnppe vor,als empfinde er die Nothwendigkeit, das betretene Feld zu behaupten.
„Niemand wird auf dieser Rhede den englischen Gesetzen ihreGeltung bestreiten wollen," sagte er, „und ich am allerwenigsten.Jndeß werdet Ihr mir gestatten, die Gesetzlichkeit einer Verhaftungoder was immer für einer Zurückhaltung zu bezweifeln, die aneinem Weibe kraft eines Prozesses, der gegen ihren Mann anhängigist, in Anwendung kommen soll."
„Ein Advokat ohne Clienten," murmelte Seal den Polizei-beamten zu. „Ich wette, eine Guinee zur rechten Zeit würde denBurschen zum Schweigen gebracht haben. Was ist jetzt anzufangen?"
„Die Frauensperson muß an'S Land. Alle diese Dinge lassensich vor einem Friedensrichter ausmachen."
„Ja, ja — sie soll sich ein Habens varxus auswirken, wennsie Lust hat," fügte der schnellfertige Attorney bei, den» einezweite Musterung des Fremden ließ ihn doch die Thunlichkeit seinerersten Ansicht bezweifeln. „Die Gerechtigkeit ist in England so gutblind, wie in allen andern Ländern, und daher auch leicht. Miß-griffen unterworfen. Aber dennoch ist sie die Gerechtigkeit, und