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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Und die Pfeife von Dresden, Mademoiselle Viefville."

»Die tlonolli'xlia, schmeckt nach Nom und das daran ange-brachte Kettchen deutet auf den Rialto, Auch die üloustaollossind nichts weniger als iixlixönos, und das tont onsomblo sprichtvon der Welt. Jedenfalls ist der Mann gereist."

Eva'S Angen funkelten von Laune, als sie dies sagte; da aberinzwischen der neue Passagier, , welcher von dem Kapitän als einMr. Dodge angeredet wurde und gleichfalls ein alter Bekannterdesselben zu sehn schien, in die Nähe der Gesellschaft gekommenwar, so mußten fernere Bemerkungen unterbleiben. Ein kurzesGespräch zwischen ihm und dem SchisfSherrn weihte die Zuhörerbald in den Umstand ein, daß der Reisende im Frühling vonAmerika herübergekommen war, die europäische Tour gemacht hatte,und jetzt im Herbste wieder über den atlantischen Ocean zurückzu-kchrcn gedachte.

»Also genug gesehen, ha!" fügte der Kapitän mit einemfreundlichen Kopfnicken bei, nachdem der Andere mit einer kurzenSchilderung seiner Erlebnisse auf der östlichen Hemisphäre zu Endegekommen war.Scyd ganz Auge gewesen aber keine Mußeoder Neigung nach mehr?"

«Ich habe so viel gesehen, als ich zu sehen wünschte," ent-gegnete der Reisende, indem er einen Nachdruck auf das letztereWort legte, der sich auf dem Papiere nicht wieder geben läßt,aber beredt die Selbstzufriedenheit und Selbstkenntniß des Spre-chers ausdrückte.

Na, das ist die Hauptsache. Hat man von irgend etwas,was man wünscht, so ist jede weitere Zugabe reiner Ballast. Sooft ich auf meine fünfzehn Knoten aus dem Schiffe kommen kann,muß es bei mir nach HerzenSgelüsteü gehen, zumal, wenn dasFahrzeug unter dicht gerefften Topscgel» und an einem strammenBollen liegt."

Der Reisende und der Kapitän nickten sich mit den Köpfen zu.