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gehabt hätte, das ihn bewog, stets eine Oktave höher zu sprechen alsandere Leute. Obgleich übrigens ihre Stimmen fast verstummt oderdoch für die obc» Bestndlichen so ziemlich unvernchmlich waren, so hörteman ste doch in ihren Staatsgemächern herumpoltern; namentlich ver-säumte Sir George nicht, häufig unter dem Namen „SaunderS" nachdem Steward zu rufen, während Mr. Monday sich unter der paffendenBezeichnung „Toast" an den Gehülfen dieses Würdenträgers wandte.
„Ich denke, wir können ohne Gefährde wenigstens diese Personals einen Landsmann in Anspruch nehmen," sagte John Effingham,als ein Dritter an Bord stieg; „er gehört zu dem Schlage, denich als ,Amerikanisch in europäischer Maske* bezeichnen hörte."
„Der Charakter ist weit mehr ehrgeizig gedacht, als geschicktfestgehalten," versetzte Eoa, welche sich alle Mühe geben mußte,um nicht laut hinauszulachen. „Wenn ich eine Vermuthung wa-gen dürfte, so würde ich den Gentleman für einen Sammler vonTrachten nehmen, der sich'S in den Kopf gesetzt hat, eine Auswahlseiner Schätze an der eigenen Person zur Schau zu tragen. Made-moiselle Viefville, Ihr versteht Euch so gut auf Kostüme undkönnt uns daher sagen, aus welchen Ländern er die verschiedenenTheile seines Anzugs znsammcngerafft haben dürfte."
„Für den Berliner Laden, wo er die Reisemütze gekauft hat,will ich einstehen," entgegnete die belustigte Erzieherin; „denn etwasAehnlicheS ist in keinem anderen Theile der Welt zu finden."
„Ich sollte denken, Ma'am," nahm Nanny mit der ruhigenEinfachheit ihrer Natur und ihrer Angewöhnungen das Wort:„daß der Gentleman seine Stiefeln in Paris gekauft haben muß,denn sie scheinen ihm die Füße zu drücken, und dies ist bei allenPariser Stiefeln und Schuhen der Fall — wenigstens war'S beiden meinigen so."
„Die Taschenuhr trägt zuverlässig den Stempel von Genf,"fuhr Eoa fort.
„Der Rock kommt von Frankfurt: e'or'k uns egnivoguo."