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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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rungswürdigen Anstalten, welche wahre Lichtpunkte in der grausamenGeschichte des Eroberers bilden, eine treffliche Erziehung genossen,und stand jetzt in einem Alter, das ihr möglich gemacht hatte,bereits zwei junge Personen, von denen die letztere Eva Esfinghamwar, heranzubilden. Zwölf Jahre innigen Umgangs mit ihremZögling hatte sie denselben so lieb gewinnen lassen, daß sie denBitten des Vaters nachgab, daS Mädchen nach Amerika zu begleitenund das erste Probejahr bei ihr auSzuhalle» denn ein solchesmußte es wohl für eine junge Dame von der Erziehung seinesKindes sehn, welchem in der neuen Welt ein ganz neuer gesell-schaftlicher Zustand entgcgentrat.

ES ist so viel über französische Erzieherinnen gesprochen undgeschrieben worden, daß wir dem Gegenstände nicht vvrgreifen,sondern im Laufe unserer Erzählung diese Dame für sich selbstreden und handeln lassen wollen. Ohnehin liegt es nicht in un-serer Absicht, uns in diesen einleitenden Bemerkungen allzusehr überunsere Charaktere zu verbreiten, und da wir jetzt die Hauptumriffeentworfen haben, so kehren wir zu dem natürlichen Lauf der Er-eignisse zurück, indem wir hoffen, der Leser werde im Fortgangunserer Geschichte schon besser mit den betreffenden Personen be-kannt werden.

Zweites Kapitel.

Graf Freßbauch und Graf Geier,

Baron von Eselsschreier,

Der Marschall Kupferfrah,

Die gnädige Frau von Katz.

Bad - Wegweiser.

Das Eintreffen der Passagiere ans einem Packetschiff hatjedesmal für alle Betheiligten großes Interesse, namentlich aber,wenn die Fahrt nach dem Westen geht, die füglicherweisc nie kürzer,als zu einem Monat angeschlagen werden kann; denn man hat in