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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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einem sülchen Falle die Aussicht, diese ganze Zeit über in demengen Raum- eines Schiffes mit Leuten zusammengesperrt zu scpn,wie sie der Zufall zusammensührte, und sich in alle Launen und Ei-genheiten der verschiedenen Charaktere zu schmiegen, der Verschieden-heiten in Nationalität, Lebensstellung und Erziehung gar nicht zugedenken. Allerdings gilt das Halbdeck als eine Art Local-AuSzeich-nung, und die armen Geschöpfe im Volkslogis scheinen für die Zeitder Fahrt von der Vorsehung ganz hintangesctzt zu seyn; aber Alle,welche das Leben kennen, werden leicht begreifen, daß das bunte Durch-einander der Kajüten Leuten von Bildung und Geschmack selten vielLockendes bieten kann. Dagegen findet sich übrigens eine eigen-thümliche Quelle der Beruhigung : die Meisten sind nämlich geneigt,sich mit dem löblichen und zeitgemäßen Wunsche, Andern den Auf-enthalt angenehm zu machen, um selbst auch die Fahrt nicht allzuungemächlich finden zu müssen in die Verhältnisse, wie sie ein-mal sind, zu fügen.

AIS ein Mann von Weltkenntniß und Bildung hatte Mr. Ef-fingham dieser Reise um seiner Tochter willen nicht ohne großeBesorgniß entgcgengesehen; denn sein Zartgefühl ließ ihn nur mitBange» an die Noihwendigkeit denken, ein Wesen von ihrer edlenund bildsamen Einfachheit dem rauhen Verkehr mit einer Schiffs-gesellschaft aussetzen zu müssen. Die drei ersten Probetage hattenihm übrigens Manches von seiner Beklommenheit benommen, da erEva unter seiner, Mademoiselle ViefvilleS, Nanny'S und Johns Be-wachung in guter Obhut sah, und,er nahm jetzt einigermaßen mitder Sicherheit eines ManneS, der in seinen vier Pfählen verschanztist, seine Stellung in Mitte der eigenen Familie, um die neuenAnkömmlinge zu beobachten.

Der Platz, den sie an einem Fenster des Sturmhäuschenseinnahmen, gestattete ihnen keine Aussicht nach dem Meere; indeßwar aus den Vorbereitungen, die aus dem Gange der Landseite