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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Abweichens von dem ursprüngliche» Plane des Autors, der übrigens beiallen Entwürfen zu Grunde gelegt blieb, wurde cs nothwendig, dieErzählung entweder zwei gesonderte Werke durchlaufen zu lassen, odereinen hastigen ungenügenden Schluß anzuflicken und wir haben esvorgezogen das Ersten zu thnn, indem wir hofften, daß das Interessedes Ganzen durch diese Einrichtung nicht wesentlich verkümmert werde.

Sehr wahrscheinlich werden manche Personen in Abrede zu ziehengeneigt sehn, daß alle die Umstände, welche ans diesen Blättern be-rührt sind, ein und dasselbe Schiff betreffen konnten, obschon sie vielleichtsich zu dem Zugeständniß verstehen, sie dürsten sich gar wohl ansmehreren verschiedenen Schiffen zngetragen haben ein Raisonncment,das bei unsern Krittlern gar beliebt ist. Auf diesen Einwurf habe» wirblos eine einfache Erwiederung zu geben. Ich fordrc »emlich Diejenigen,die zum Mäkeln ein Recht zu haben glauben, heraus, das Logbuch de«Londoner Paketboots Montauk beizubringen und wenn sich darin auchnur ein einziger Satz finden läßt, der irgend einer von unseren An-gaben oder Thatsachen widerspricht, so soll feierlich Widerruf geleistetwerden. Kapitän Truck ist in New-Dork eben so gut bekanm, als inLondon oder Portsmouth; auf ihn berufen wir uns also mit Zuversichtund erwarten von ihm die Bestätigung alles dessen, was wir gesagthaben, vielleicht einige gelegentliche Characterzeichnungen ausgenommen,die auf ihn selbst Bezug haben. Was nun diese betrifft, so fordernwir Mr. Leach, namentlich aber Mr. Saunders zu einem unpartheiischenZeugniß auf.

Die meisten unserer Leser werden wahrscheinlich wissen, daß nichtAlles, was in einem New-Uorker Journal erscheint, nothwendigerweiseein Evangelium ist. ES kommen hin und wieder allerdings zweifelnwir nicht, daß dies nur nach sehr langen Zwischenräumen der Fall ist, einige kleine Abweichungen von den Thatsachen vor, und es darf