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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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gewiß nicht überraschen, wen» bisweilen Umstände ausgelassen bleiben,die ebenso wahr sind, als andere, welche vor der Welt ausposauntwerden. Es ist daher keine stichhaltige Einwendung gegen die Vorfallcn-heiten unserer Geschichte, wenn man vorbringt, daß eine oder die anderederselben nicht in dieregelmäßigcnMarinc-Tagblättcr ausgenommen wurde.

Von Seite des amerikanischen Lesers läßt sich noch ein andererernstlicher Einwurf gegen dieses Werk voraussehen. Ter Autor hat sichbemüht, für Ereignisse, die so veraltet sind, als cs durch zwei Jahregeschehen kann, um Interesse zu werben, obschon er wohl weiß, daß cs,um mit dem Zustande einer Gesellschaft gleichen Schritt zu halten, inder es kein Gestern gibt, besser gewesen wäre, dem Gang der Dingevorzugreisen und den Schauplatz der Erzählung um zwei Jahre in dieZukunft hinein zu rücken. ES steht jedoch zu hoffen, daß die öffentlicheStimmung kein Aergerniß nehmen wird an diesem Anflug von Alter-thum, um so weniger, da der Verlauf der Erzählung dem Heute bisauf ein Jahr nahe rückt.

Um mit dem Wichtigsten zu beginnen: der Montauk selbst, dervordem alsosplendid" und bequem galt, ist bereits durch ein neuesSchiff aus der öffentlichen Gunst verdrängt; denn in Amerika ist dieHerrschaft eines populären Pakctschiffs, eines populären Predigers oderwas immer für einer populären Sache durch einen nationalen .Lsxrit soooexs auf eine Frist beschränkt, die um ein wesentliches kürzer ist, alsein Lustrum. Dies finde ich übrigens nicht mehr wie billig, denn derWechsel der Gunst ist augenscheinlich eine eben so unumgängliche kon-stitutionelle Nothwendigkeit, als der Wechsel in den Aemtern.

Merkwürdigkeitshalber müssen wir bemerken, daß Kapitän Trucknoch immer populär ist ein Umstand, welchen er selbst der That-sache zuschreibt, daß er sich noch des ledigen Standes erfreut.

Toast ist befördert und figurirt als Hauptperson in einer Speise-