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20 (1845) Die Heidenmauer : eine Rheinsage
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Hum ein junger Anführer in einer so wichtigen Unter-nehmung ! Ich hatte gehofft, Dein Gebieter werde mir die Ehreseiner Gesellschaft erweisen."

Ich bi» beauftragt, Euer Gestrengen die Sache auseinander-zusetzen."

Berchthold ging sodann mit dem Bürgermeister bei Seite,während Dietrich vorschritt, um die verbündete Streitmacht näherzu mustern.

Den meisten unserer Leser ist wohl bekannt, daß zu der Zeit,von weicher wir schreiben, jeder Ritter von Bedeutung mehr oderweniger Untergebene hatte, welche, da sie aus die näher verpflichtetenLehensleute früherer Jahrhunderte folgten, eine Art Mittelstellungzwischen Dienern und Soldaten einnahinen. Eine Tagreise von Parissteht am Rande eines königlichen Forsts, der in einigen seiner Zügeeinem amerikanischen Wald weit ähnlicher ist, als irgend etwas,was ich auf der anderen Hemisphäre gesehen habe die edleRuine Pierrefont, bekannt als der frühere Sitz eines jener kriegeri-schen Edlen, welche sogar in einer viel späteren Periode, als dieunserer Geschichte ist, den Basailen des Königs vielen und nam-haften Schaden zufügte». Mit einem Wort, die europäische Ge-sellschaft war eben damals in einem Zustande des Uebergangs be-griffen, indem sie die Bande des Feudalismus abzuschütteln oderdoch wenigstens den Kamps zu eröffnen begann, um ihnen eineneue und weniger lästige Gestalt zu geben. Die Grafen vonLeiningen waren übrigens durch ihre politische Bedeutsamkeit invollem Maaße berechtigt, ein Gefolge zu führen, das weniger an-gesehene Ritter eben aufzugeben begannen, und die Folge davon war,daß alle ihre Schlösser viel von dem losen Anhänge zählten, derinzwischen durch die regelmäßigen, gut erercirten Truppen unsererZeit verdrängt worden ist.

Der Schmied fand in dem Haufen, den Berchthold herbeige-führt hatte, viel zu loben und auch manches zu tadel». So weit