Die Ruinen.
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In der Rechte den Palmzweig. Auf! hinauf in
den Aekhcr!
Jedes große Gemüth flieget auf Schwingenempor.
Ich seh, ich sch die Friedensstadt,
Dort glanzen unter Sternen.
Ein unvergänglich, ewig Reich,Gekheilt von keinen Jahren.
Orion mit dem Schilde wehrtDen Monaten und Stunden,
Dem Alter und dem Ueberdruß,
Dem Neide selbst den Eingang.
Da schreckt kein Hunne. Der Wanda?
Ist wie ein Lammlein milde.
Barbaren, Dieb', Eroberer,
Sind ferne jener Wohnung.
Die Redl ichkeit umschließet si-rMit heilig - festen Mauern ;
Und jede Hütte krönt ein KranzVon ewig-sichern Freuden.
O des Glückes der Seelen, deren FreundeSeelen sind, und der Herzen, die in HerzenLeben. Leben und Lieben sind ja Eins nur;
Sind sich nahe, wie Schwertes Spitz' und Scharfe.
Der Schönheit Rose blühet dortUnwelkbar ohne Dornen.
Der Greis, ein Jüngling, fürchtet nieDie harte Last der Jahre.
Der Unschuld drohet nie ein Netz,