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Die Ruinen.
Rief er: Alles ist eitel, eitel, eitel!
Gab den Purpur dahin und ward ein Landmann.
Was oben ist, wird unten stehn,
So knirrt das Rad der Zeiten;
Das Unken kehrt nach Oben sich.
Damit es niedcrstcige.
So sah ich steigen, sinken viel,
Und werde mehr noch sehen.
Mit Zwergen kämpfen Kraniche,
Der Aetna deckt Giganten.
Glaubst du, daß ich zu lang' in traurigen Tönen
dir singe;
Schaue die Zeiten an; sind sie die goldene Zeit?
Schöne Sidonerin, die <inst Jupiter über
das Meer trug,
Schöne Sidonerin, die liebliche Töchtergebar,
Ach, wie bist du verwirret, Europa! Wie rasen
die Töchter
Gegen einander I Du gehst, Füße gen Himmelgekehrt,
Auf dem Haupt. O führte der Stier dich wieder
hinüber!
Oder du findest im Meer eigenen Blutes denTod.
Im Einzigen Germanien
Was mangelt uns an Plagen?
Seit zwanzig Jahren fühlen wir
Des Unglückswechselstreiche.