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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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Die Ruinen.

Rief er: Alles ist eitel, eitel, eitel!

Gab den Purpur dahin und ward ein Landmann.

Was oben ist, wird unten stehn,

So knirrt das Rad der Zeiten;

Das Unken kehrt nach Oben sich.

Damit es niedcrstcige.

So sah ich steigen, sinken viel,

Und werde mehr noch sehen.

Mit Zwergen kämpfen Kraniche,

Der Aetna deckt Giganten.

Glaubst du, daß ich zu lang' in traurigen Tönen

dir singe;

Schaue die Zeiten an; sind sie die goldene Zeit?

Schöne Sidonerin, die <inst Jupiter über

das Meer trug,

Schöne Sidonerin, die liebliche Töchtergebar,

Ach, wie bist du verwirret, Europa! Wie rasen

die Töchter

Gegen einander I Du gehst, Füße gen Himmelgekehrt,

Auf dem Haupt. O führte der Stier dich wieder

hinüber!

Oder du findest im Meer eigenen Blutes denTod.

Im Einzigen Germanien

Was mangelt uns an Plagen?

Seit zwanzig Jahren fühlen wir

Des Unglückswechselstreiche.