Die Ruinen.
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Es setzet allem Ziel und Maas;
Es mischet Hohn und Tiefen.
Jetzt ist die Losung Kampf und Sieg,
Jetzt Kampf und Fall und Ende.
Aller Lebendigen Chor mit tausend wechselnden
Stimmen
Singt und girret sich selbst Einen, den Ster-begesang.
Diesen ächzet der Stier am Pfluge; das wiehernde
Siegsroß,
Fühlend das eitle Nichts, beißt in dengoldenen Zaum.
Fühlend das eitle Nichts blickt vor dem Wagen
des Feldherrn
Langsam der Elephant, Alles verachtend, umher.Höre die Turteltaube. Sie klagt den verlorenen
Gatten,
Und beseufzet in ihm eigenen nahenden Tod.
Was unter dieser Sonne jeGebohren ward, muß sterben.
Geburt und Tod, Tod und Geburt,
Sie wechseln mit einander.
Berandrüng blicket uns der MondMit blasser Wange nieder,
Und zieht die Erde mit sich fortIn ewiger Verandrung.
Mond und Sonne, sie scherzen mit einander;Wenn jetzt Cynthia, Phöbus jetzt auf unfernSchauplatz siehet und unsrer Eitelkeiten
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