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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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298
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Nachlese

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Wo die Stürme der Welt das Nest sich pflanzten-Dort wo ewiges gelbes Eis die GipfelDeckt; es wachcten Greift; doch ihr Fuß gingEbenen Weges

Ucbcr Gipfel und Abgrund. AllenthalbenWandeln Boten der Göttin, allenthalbenFremd' und Bürger. Dem Tugcndreichen gnügetEigener Ncichthum.

Wenn ein einziger Wink das Schiff erschüttert,Stürzt ein Bret in die Woge; kaum drei, FingerUcberm Rande des Todes schwimmt der KühneSicher und furchtlos.'

Und ein Kühnerer schwimmt ohne SchiffbrctAu Molukken und Magellanus Inseln,Trinkt Maotischen Sumvf, als trank' er süßesWasser des Rheinstroms.

Deine Segel, 0 Göttin, schwellen allerZonen Winde, der Ost- und West- und SüdwindWie der Norden; cs wallen deine Schiff' aufJeglichem Meere.

Bis zum Lande der Fabel reicht dein Weltruhm,Der Japaner und Indier, der schwarzeNeger danket im Wasscrlosen Lande

Duellen des Heils dir.

Päan auf! und Triumph, dreimal Triumph dir,Der Tyrannen zu ihrem Siege dienten,

Purpur bringen sie dir von Ost und Westen,Glanzenden Purpur,