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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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266
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266 Nachlese

Ich wünsch', o Abscheu, ferner dir, daß nie der

Schlaf

Daß dich der Schlaf am Morgen nieBeschleiche, und dafür die ganze Nacht hindurchVersenke in den schönsten Traum.

Wenn du erwachest, reiche Ceres dir ein BrotVon ihrer zarten reinsten Frucht;

Im andern Korbe Bacchus einen Wein, den duFür Form inner etwa hältst;

Und dazu, Unverschämter, wünsch'ich Hunger

dir

Des Tucca bei Lucullus Mahl.

Den Durst des Cato, als er Afrika durchstrich,Bei voll,n Krügen Manlius.

Gebt' ihm , ihr Götter , daß mein unversöhnter

Feind,

Mein Theon, wider Willen frohUnd glücklich werde, ja, wo möglich, glücklicher,Als Der, den er so rauh verfolgt.

In seiner schlechten Schüssel w,rd' ein Stockfisch

ihm

Zum Karpfen oder gar zum Stör.

Betrogen wcrd' er, daß der Sperling seinem GaumNur wie ein Kramimtsvogel schmeckt,

Die wilde Taube wie Fasan.

Was weil' ich noch,Langmüthigcr als Naso, IhnDen Ibis völlig abzutbun. Ihr Furien!

(Ihr weißen Furien;) wo seyd