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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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265
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aus Jakob Balde's Gedichten. 265

Es ist das Meine, das mir so oft erklangIn dunkeln Hainen, oder am heilgcn Duell.Jedoch wenn etwa deinem Fine,erZürnend sich weigert die goldne Saite;

Gieb mir die Schuld nicht. Sandte dem Türken einstNicht Skanderbeg, der Schrecke des Türken

auch

Den Sabel? Aber seine RechteSandt' er ihm nicht, die den Sabel führte.

Die Rache des Dichters.

Hieher, Verruchter! Der mir meine Lieder schmäht,Und naget sic mit schwarzem Zahn,

Hieher! daß ich mich grausam rache, daß ich dichBezähme, beißgcr Zoilus.

Zuerst, Verbrecher! weih' in süßer Rach' ich dich,Ich weihe dich den Grazien,

Daß, wenn du weinen willst, du lachen müssest,

wenn

Sie dir die Zwiebeln, wenn sic dirDen Rettig und den scharfen Knoblauch nehmen,

der

Dir unrein deinen Athcm macht.

Dafür dann dufte deine Livre süßen Duft,

Vom Nektar, den die Biene sog.