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Kcnotaphium
da; in seinen Gedichten finde ich nur von Var-laus und Neu Haus (Mlarrsius) ein paar freund-schaftliche Spuren *). Von erstem erscheinet ein Ge-dicht an Bälde selbst **), dessen er auch in seinenBriefen rühmlich gedenket ***). Sonst lassen ihnunter den lateinischen Dichtern sogar manche Litera-toren aus, als ob er gar nicht gelebt habe. — All-gemein indeß war dieß bcy den Protestanten nichtder Fall; worüber ich außer Barlaus nur den ein-zigen M orhof zum Zeugen anführe ****). 6 a l-
dcnbach hat unter seinen Oden ihm eine derselbenacht! iigsvoll zugceignet ch); Andreas Gryphiushat einige Stücke von ihm in deutsche Alexandrinerübertragen 77) u. f.
*) An Wartaus ist die starke Ode (87t v. I. g. Oä.12. Lcrpsichore S. 265.) a» N e u h au s die Ver-wandlung des Saitenspiels (8xlv. I. g. Oä. r8.Lerpsichorc S. rg 5 .) an den ersten auch sein Ab-dolonymus sl-. VIII. Oä. z.) gerichtet,
") V. I. 7. 670.
garlaai epist. OOOOOXVI 7 . n. OOOOOXXXVH.Unter andern sagt Barläus: restituisti nabisI)n-.ain nszleatain äiu et intsrinisssm, nt jsinnaerito voeari possig Ivriaornin scriptor -autpotins L 0 i o r n in li ä i c e n 1 7 r a e , vt aäläor-ati vorkn a.IInäain. Geschrieben in; Jahr>6^-
"") ^äorbnk. kalz-lrist. citirl und lobt ihn öfters.S. die Register.
-f) OaläenhsLli. Ixric. I. p. aklg. LrunsderA.
1651. uä ilnaola Laläs, O^ricnin insiKnanr.-ff) ^näreas Lr^pkii poetische Wälder LH, 2. S. 20.